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Kommentare

Yvonne Flückiger

02.03.2016|00:29 Uhr

Herr Lips: Ich bin insofern mit Ihnen einverstanden, dass der Egoismus und die Selbstbezogenheit der jungen Frauen zugenommen hat. Sie verweigern oft und gern die "weiblichen Pflichten", (was immer diese auch gewesen sind....) und pochen auf totale Autonomie und Unabhängigkeit. Ja! Aber junge Männer auch! Und Beide sind beruflich einem zunehmenden Selektionsdruck ausgesetzt, der kaum mehr Freiheiten zulässt. Es ist ein krankes System, das krank macht. Ich denke eher, mehr Druck wegnehmen, für beide Geschlechter, wäre sinnvoll. Nicht noch mehr Pflichten!

George Lips

01.03.2016|09:07 Uhr

Frau Flückiger: Kinder haben ist wohl das Wesentlichste. Da bin ich einverstanden. Nur, die Praxis und Vorstellungen sog. moderner Frauen sind anders. Sie wollen leben, erleben, Karriere machen und dann husch husch mit dreissig noch rasch gebären. Solchen Frauen und der Gesellschaft wäre besser gedient, wenn sie wie die Männer einen Teil ihrer Zeit der Gesellschaft, dem Staat widmen würden. Männer machen das zwangsweise, Frauen sollten es freiwillig tun. Zwischen 19 und 25 sind es 6 Jahre, wo man Zeit hätte. Und alle Möglichkeiten wären immer noch offen. Zuviel verlangt?Ich glaube nicht.

Pirmin Knobel

01.03.2016|04:09 Uhr

Herr Gut, ich habe die Weltwoche seit langer Zeit mal wieder gekauft, gerade auch wegen dem Titelbild und dem zugehörigen Artikel. Stimmt, Sie haben Recht: Provokation erreicht am Ende jeden irgendwie. Auch mich. Ich teile Ihre Meinung, mann muss weder Frauen noch Männer von gesetzeswegen zu irgendetwas machen. Sie wollen uns mitteilen, dass dem so sei. Ich drehe Ihre Gedanken einfach mal um: Man soll beide Geschlechter auch nicht in ihren jeweiligen Möglichkeiten hindern. Das würde reichen. Ich denke, Ihnen und auch Herr Köppel täten etwas mehr Empathie in (Talk-Shows) gar nicht so schlecht!

Felix Bärlocher

28.02.2016|22:57 Uhr

Bei der Studie von Alexander and Hines ging es u.a. darum, weshalb Spielzeuge als männlich oder weiblich gelten. Den Affen wird die spezifische Funktion eines Balls oder eines Kochtopfs kaum bekannt sein, die Objekte unterschieden sich jedoch durch Form und Farbe. Der Kochtopf war rot- weibliche Affen ziehen "warme" Farben vor. Der Ball war orange - trotzdem wurde er von männlichen Affe bevorzugt.

Heidi Cervantes

27.02.2016|11:06 Uhr

Männliche Grüne Meerkatzen unterhalten sich lieber mit Spielzeugautos oder Bällen, während die Affenweibchen öfter einen Kochtopf oder eine Puppe wählen, wie die Neurowissenschaft­lerinnen Gerianne Alexander und Melissa ­Hines dokumentiert haben."Einen Kochtopf? Seit wann kochen Affenweibchen? Schade, solche Aussagen diskreditieren den ganzen Artikel und hinterlassen den Eindruck, dass hier verbissen etwas an den Haaren herbeigezogen werden soll.

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