«Dann tut es weh»

Stefan Pfister, CEO von KPMG Schweiz, spricht über den schlechten Start der Wirtschaft ins Jahr 2016. Seine Empfehlungen: Zurückhaltung bei den Löhnen, weniger Regulierung und tiefere Steuern für Start-ups.

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Kommentare

George Lips

25.02.2016|07:06 Uhr

Diese Herren können sagen was sie wollen. Glaubhafter werden sie nicht. Wir müssen doch einfach sehen was passiert ist. Die Schweizer Industrie inkl. Handel haben wissend der Massenzuwanderung zugestimmt. Ja, sie haben die falsche Inlandentwicklung mit den falschen Mitteln propagiert. Wir sind überindustrialisiert, nicht unter-. Endlich bewegen sich einige und bauen da Kapazität auf, wo Löhne tief sind - im Ausland. Wir haben eine Million Ausländer zuviel hier und das kostet, nicht den Betrieb, sondern alle Steuerzahler. Man muss und kann die Steuern senken und Ballast in Verwaltung, etc. abwerfen.

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