Warum ich nach Eritrea gezogen bin

Vor einem Jahr bin ich in das Land zurückgekehrt, aus dem meine Eltern gekommen sind. Obwohl ich in der Schweiz aufgewachsen bin, ist Eritrea meine Heimat – das Land, dem ich mich zugehörig fühle, das Land, in dem ich einen Beitrag leisten will.

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Kommentare

Enrico Battaglia

19.02.2016|23:37 Uhr

Liebe Frau Tesfamichael. Wenn Sie dies lesen: Ich bedanke mich für den schönen Text und wünsche Ihnen viel Glück!

Marianne Levron

18.02.2016|06:20 Uhr

Wenn man gewisse Beiträge von all den selbstgerechten Basisschweizern auf diesem Forum liest, kann man der Autorin nachfühlen, dass sie sich oft verächtlich und als minderwertig behandelt vorkommt. Diese Personen sind aber nur eine Minderheit, die ihr angeschlagenes Selbstwertgefühl durch kindisches Auftrumpfen aufwerten wollen. Ihre ewiggleichen Sprüche rufen schon längst nur noch ein Gähnen hervor. Ich beglückwünsche Frau Tesfamichael (zugegeben, der Name tönt etwas ungewohnter als Meier oder Müller...) zu ihrem Entschluss und hoffe, dass sie in ihrer 2. Heimat ihre Pläne verwirklichen kann.

George Lips

17.02.2016|04:27 Uhr

Grosse Sprüche. Als "Schweizerin" kann die jederzeit, auch fürs Altersheim und Rundumpflege jederzeit wieder in die Schweiz kommen. Solche Schweizerinnen brauchen wir nicht.

Wolfgang Bauer

16.02.2016|13:22 Uhr

Schweizer/Schweizerin ist man schnell, vom Papier her betrachtet heute leider ein formeller Akt.Aber Eidgenossin ist man deshalb noch lange nicht. Wahrscheinlich hat sie diesen Begriff auch noch nie gehört; so wie die vielen anderen Papierlischweizer, von denen auch solche, die nach 20 Jahren Aufenthalt noch kein Wort deutsch sprechen, mittels "Aktenverfahren", ohne persönlich Anwesenheit, im Kt. ZH eingebürgert wurden.Einfach tolle Mitbürger/Innen haben wir so bekommen! Auf diesen multi-kulti-Misch-Masch können wir wahrlich stolz sein...

George Lips

16.02.2016|09:17 Uhr

Sie wird ihre Wunder erleben. Weiss sie nicht, dass sie, heimgekehrt, keine von denen mehr ist? Es ist leicht zu sagen, dass man auf westlichen Komfort verzichten kann. Eine Schweizerin ist sie für mich noch lange nicht. Die glauben immer, mit rotem Pass seien sie Schweizer.Das sind nur Papierschweizer. Eine gelungene Integration dauert, nach meinen Beobachtungen von Ausländern drei Generationen.Ich bin nicht stolz, dass sie sich Schweizerin nennt.Sie gehört nicht hierher. Basta. Soll sie mir doch einmal erklären wie Erigtrea Ausländer aufnimmt. Die sind echte Natinalisten, aus gutem Grund.

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