«Liebe zum Freilichtmuseum»

Flavia Kleiner, Frontfrau der Operation Libero, hat den hiesigen EU-Freundenneuen Lebensmut eingehaucht. Hier spricht sie über Rechtsphilosophie, elektronische Tanzmusik,Zuwanderung und Brahms.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Vetsch Inge

31.12.2016|07:43 Uhr

Sie ist explizit für eine Personenfreizügigkeit mit der ganzen Welt... mal sehen, ob sie das in einigen Jahren/Jahrzehnten immer noch so sieht.

Baruch Birnboym

30.12.2016|10:54 Uhr

Viel Chabis verdirbt die Verdauung. Es nützt nichts, Rechtsphilosophie studiert zu haben und dann unphilosophische Sätze vom Stapel zu lassen wie es typisch ist für junge Schweizerinnen stud. phil. I. in ihrer Verblendung. Was sagt denn ihre Theorie aus zum Respekt gegenüber einem Volk, sei es ein indigener Stamm im Urwald oder ein höchstentwickelter Kleinstaat, der ganz oder wenigstens teilweise noch sich selber bleiben will? Staatsexistenzialismus der anderen Art sozusagen.

Daniel Thoma

29.12.2016|19:19 Uhr

Ziemlich belangloses Interview Herr Schwab. Wir wissen jetzt, dass eine junge Frau gerne in den Ausgang geht, Musik hört und an Quaselpartys teilnimmt. Unerhört! Ach, und sie versteht direkte Demokratie als Volksdiktatur, sowie die SVP als Partei der Eliten. Jetzt aber wieder zurück in die Puppenstube, gell?

Interessengemeinschaft Freie Medien

23.12.2016|19:51 Uhr

Was soll dieses Interview. Genau so schädlich wie wenn bürgerliche Politiker das Kader ihrer Departemente nicht mit eigenen Leuten besetzen wie es die Sozialisten konsequent tun (siehe Artikel in dieser Weltwoche), ist es, wenn man solchen dümmlichen neokommunistischen Eintagsfliegen wie F. Kleiner eine Platform bietet.

Ernst Jeker

22.12.2016|14:15 Uhr

1) Kleiners Feindbild ist und bleibt die SVP. Sah mir die Arena mit ihr an und der Hass gegen die SVP stand ihr im Gesicht geschrieben. Dazu äusserte sich Kleiner dermassen frech und arrogant, dass man sich fragen muss, ob diese Person mit dem Schnellzug durch die Kinderstube fuhr. Sie verbat sich verbal die Teilnahme eines österreichischen Gastes und nannte die SVP wie auch den Gast Rechtspopulisten. Kleiner merkt nicht mal, dass gerade sie eine Populistin und zwar eine linke, durch und durch ist.

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