Tod auf dem Land

Eine Bande von Kurden tötete den Alt-Hippie Peter Gubler, der in einem Weiler im Thurgau hauste. Die Tat hat zum grössten Prozess in der Geschichte des Kantons geführt – und zum grössten Justizskandal.

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Von Kurt Pelda
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Kommentare

Reto Rosenberg

18.12.2016|20:46 Uhr

@Jürg Brechbühl: Kommentare vom hohen Stuhl herab.Dass der Peter sich für seinen Freund eingesetzt hat ist löblich. Dass alle Menschenschmuggler sind ist verächtlich.Dass nichtsdestotrotz jeder ein Recht auf eine faire Verhandlung hat ist ganz klar in einem Rechtsstaat, entgegen einer Diktatur wie in der Türkei - so als Beispiel.Ja, wir müssen die Verbrecher am Schluss durchfüttern und das ist quasi falsch aber ich denke der ermordete handelte in guter Absicht.Allerdings gehören ein paar der Staatsanwaltschaft mal für 6 Monate ins Gefängnis, zum nachdenken über Recht und Unrecht, finde.

Urs Weiermann

16.12.2016|21:02 Uhr

Dieser versiererte Anwalt wird wohl nie mehr auf den Pflichtverteidierlisten des Kt. TG figurierenwas schade ist. Viele Staatsanwälte übersetzten Rechtstaat mit: der Staat hat immer Recht und biegen dieses so zurecht, dass die "Übersetzung" stimmt, weil sie stimmen muss. Obendrein reagieren sie ziemlich verschnupft wenn ein Pflichtverteidiger sich für seine Mandaten ins Zeugs legt und Gegensteuer gibt.

Jürg Brechbühl

15.12.2016|16:37 Uhr

Der Artikel ist vollkommen überflüssig, solange alle Mitbeteiligten auch gestraft werden. Mir ist ehrlich gesagt egal, wer wieviel bekommt, weil wir ja danach immer noch für alle zahlen und nach Verbüssung der Strafen alle zusammen noch durchfüttern, therapieren, sozialisieren. Der einzige Justizskandal in diesem Zusammenhang ist, dass wir in der Schweiz die Todesstrafe abgeschafft haben. Von mir aus gesehen sollte in diesem Zusammehang gelten: Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen. Was Peter Gubler betrifft: Selber schuld, hat sich mit den falschen eingelassen.

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