Nichts wie ins Paradies!

Wir waren auf den traumhaften Malediven und haben uns mit den Einheimischen und Angestellten über den Weltuntergang unterhalten. Wir sind sicher: Die Katastrophe wird noch auf sich warten lassen.

Der Besuch dieses geheimnisvollen todgeweihten Paradieses könnte nicht wirkungsvoller in Szene gesetzt werden: vom Sturm gepeitscht das Meer, grauer Himmel, Regen prasselt, an ein Weiterkommen ist hier erst mal nicht zu denken. Da hinten irgendwo liegt unsere Insel, im South Ari Atoll der Malediven, aber im Moment sieht das hier auf Malé, der Hauptinsel der Malediven, aus wie in Scorseses Thriller «Shutter Island», eine finstere Festung da hinten irgendwo im wütenden Meer.

Die Wasserflugzeuge können nicht starten wegen des Wetters, und die Passagiere liegen nach ihrem Langstreckenflug in Malé in einer Wartelobby auf den Lounge-Kissen herum, ­sicherlich bequem, bei Gurkensandwiches und Tee, so britisch ist das immerhin noch, auch wenn die sonderbaren Malediven aus dem Commonwealth ausgetreten sind.

Wie Perlen einer Kette

Kurze Aufregung, als sich ein Zeitfenster von drei Minuten auftut, es ist schnell vorbei, dann wieder komatöses Dösen, missmutige Blicke, Warten bis Mitternacht, dann geht was über ­eine Nachbarinsel mit einem grossen Brummer und von da mit dem speedboat weiter – und schliesslich auf die Insel.

Wie Perlen einer Kette, einer buddhistischen Mala, liegen sie im endlosen Meer, die Malediven, 1196 Inseln, davon ganze 220 bewohnt, weitere 87 werden für den Tourismus genutzt. Rund 300 000 Menschen leben hier, etwas ­weniger als in Zürich.

Dabei hat Zürich natürlich den Vorteil, dass es von der Klimakatastrophe erst mal nicht ­direkt betroffen sein wird. Man darf dagegen vermuten, dass sich die Zürcher bisweilen Wetter wie auf den Malediven wünschen.

Die wiederum sind so was wie das Frühwarnsystem des Klimawandels; wenn hier das ­Wasser steigt, ist die Bedrohung sichtbar und elementar, denn im Schnitt ragen die Inseln gerade mal einen Meter aus dem Meer, die höchste Erhebung beträgt 2,40 Meter auf der Insel Villingili im Addu-Atoll.

Gefährdetes Paradies, vielleicht sind wir die Letzten, die es sehen? Unser Ferien-Zeit­fenster, es sind Schulferien, beträgt zehn Tage, das ist überschaubar und immerhin besser als die drei Minuten in Malé. Also: zehn Tage Paradies, bevor es ganz dichtmacht?

Was bedeutet dieser Taifun?

Mitternacht. Regen. Sie geben sich Mühe, die tapferen weissgewandeten Helfer des «Lux»-­Resorts, sie winken dort im Regen auf dem Steg, schenken Lächeln, Regenschirme und parfümierte Waschlappen, und sie sind geradezu ausser sich vor Freude, dass wir da sind. Ist doch klar, sie wollen mit dem Weltuntergang nicht allein bleiben.

Ja, der Regen, murmeln sie, um Verzeihung bittend, eigentlich sei die Regenzeit vorbei. Vor Hongkong mischt gerade ein Taifun das Chinesische Meer auf, sind das die Ausläufer, sind das die Vorboten der Klimakatastrophe, der grossen?

Die Frage der Fragen, und natürlich stellt man sie bang, aber erst mal in dieses Riesenbett in dem hübschen, vor zwei Monaten wie alles andere hier frischrenovierten Bungalow am Strand, die Malediven bestehen ja im Prinzip nur aus Strand, wahrscheinlich sind sie schon als Urlaubsinseln auf die Welt gekommen.

Schlafen! In den Urlaub hinein schlafen, wer weiss, wie oft das hier noch geht.

Auch am nächsten Tag regnet es bisweilen, auch am übernächsten, doch dann tut das South Ari Atoll plötzlich ganz unschuldig, das Meer liegt da in fifty shades of blue, von Dunkel- über Hellblau und Türkis bis hin zu Grünschattierungen, die der Malkasten noch nicht kennt – ein Traum, ein Paradies, aber ist es nicht auch ein fauler Zauber? Lebt es von ­geborgter Zeit, wie wir alle?

Vor sieben Jahren besuchte ein Freund und Kollege die Malediven zu einer aufsehenerregenden Aktion: Der damalige Regierungschef Mohamed Nasheed, ein junger, reformfreudiger Politiker, hatte sein Kabinett zu einer ­Sitzung unter Wasser versammelt, also so, wie es vielleicht bald sein wird, wenn die Welt­gemeinschaft nicht endlich handelt – eine ­Ministerrunde mit wasserfesten Stiften und in Tauchanzügen, als dramatischer Appell an diese Welt, um auf die Gefahren des Klimawandels hinzuweisen.

Eine Art Ludlum-Thriller

Wenn die Welt endlich aufwacht, dann soll sie bitte mit den Malediven beginnen. Sie sind, ­sozusagen, das Fieberthermometer der von vielen als bevorstehend befürchteten Katastrophe mit dieser Durchschnittshöhe von 1,00 Meter über dem Meeresspiegel.

Allerdings gibt es noch andere Stürme, ­gegenwärtigere: Der Demokratie auf den ­Malediven steht das Wasser bis zum Hals. Der junge Präsident Nasheed, demokratisch gewählt, wurde mittlerweile von seinem Vorgänger, ­einem verdienten langjährigen Diktator, ­weggeputscht und durch dessen Halbbruder ersetzt.

Jetzt geht es erst mal um andere Prioritäten. Ja eigentlich ist die Politik der Malediven ein ­Robert-Ludlum-Thriller, denn so was liest man, wann sonst, im Urlaub, wenn die Zeit ­stehenbleibt.

Ich lese den Thriller im Liegestuhl in unserm Strandteil, mit Büschen zu den Nachbarn, einem Fotografenpaar aus Wien. Die Temperatur tagsüber beträgt 28 Grad, bevor sie nachts auf dramatische 27 Grad abfällt, auch das Meer ist wohltemperiert, man kann stundenlang drinsitzen, um dann wieder erfrischt die Lektüre aufzunehmen.

In Ludlums «Ambler-Warnung» sucht ein junger chinesischer Premier Öffnung und Demokratie und trifft auf den harten Widerstand der alten Garden, die sich ihre korrupten Geschäfte nicht kaputtmachen lassen wollen und einen Killer losschicken.

Die Schlagzeilen des Guardian über die Ma­lediven haben erst mal nichts mit dem Klima zu tun. Der beliebte Nasheed wurde mit dem Gewehr im Nacken zur Aufgabe gezwungen. ­Danach Unruhen. Ein verwirrendes Sprengstoffattentat auf das Präsidentenboot. Sein politischer Ziehsohn, der Vizepräsident, soll dahintergesteckt haben. Verhaftungen. Säuberungen des Apparats. Der Ziehsohn soll Unterschlagungen im grossen Stil begangen haben. Kam man ihm auf die Schliche?

Oder war doch eher der Präsident selber in finstere Plots verwickelt? Al-Dschasira hatte so was berichtet, der Maldives Independent wurde durchsucht, der Chefredaktor hatte sich nach Colombo abgesetzt – sie hatten Vorahnungen –, ein Journalist war verschwunden; es gab Machetenattacken vor der Redaktion.

Doch auch die jüngsten Sorgen sind eher wohlbekannte. Rund 200 junge Malediver sollen sich zum IS abgemeldet haben in diesem Weltkrieg des Sunnismus mit der westlichen Lebensweise. Also mit uns. Islamisten sehen das freizügige Treiben auf den Inseln nicht gern. Ein Tanzverbot des Präsidenten dieser ­islamischen Republik allerdings wurde mittlerweile wieder zurückgenommen.

Zwischendurch die Frage: Welche Strandbar?

Und zwischendurch immer wieder die Frage: Welche der beiden Strandbars zum Sonnen­untergang, und welches der fünf Restaurants zum Dinner? Das «Beach Rouge» hat eine fantastische neonrote Bar am Meer, mit Doppelliegen unter Baldachinen und Hängematten, die über den Wellen in der milden Brise schaukeln, dazu DJ-Mix und Aperol.

Liegenetze überm Meer auch auf der offenen Seite der «Whale Shark»-Bar, die praktischerweise neben dem East-Market liegt, der mit seinen Garküchenständen Hongkongs night market aufleben lässt: Dim Sum, Nudelsuppen, Wok-Gerichte, Ente, endlose Dessert-Buffets. Weiter hinten das italienische «Allegria», das japanische «Omobo», das indische «Senses». Wie war das noch mal mit dem Weltuntergang?

Das und alles Übrige ist auf der knapp 2000 Meter langen Insel bequem zu erlaufen, dennoch surren kleine, offene Elektrobusse durch die parkähnlichen Kurven der Anlage mit ­ihren in der Nacht erleuchteten Büschen und transportieren jeden, der sich in den Weg stellt. Man ist ja dann irgendwann auch müde von der ganzen Lauferei.

Sogar einen wishing tree gibt es hier. Wir knüpfen unsere kleinen Hoffnungen auf roten Pappwimpeln an diesen Baum, zu den Dutzenden der anderen. Rotes Wunschlametta im Maulbeerbaum, wie Gebetsfahnen im Tibet.

Bei den milden 28 Grad sind im Moment eher die Wetternachrichten von der Heimatfront beunruhigend. Klar ist, dass wir in klirrende Kälte zurückkehren werden, deshalb gilt es, die buddhistische Maxime zu beherzigen: «Ganz im Moment leben!»

Das beginnt schon beim Frühstück im ­«Mixe», mit den exotischen Obstsalaten, der Küchenbar für die Spiegeleier, Brot- und ­Brötchensorten nach Wahl, Aufschnitt mit Schwarzwälder Schinken und französischem Käse und Suppen für Chinesen und Japaner.

Wir lesen die Nachrichten auf einem ein­zigen doppelseitig bedruckten Blatt auf Deutsch. Die aus den USA, aus England, die russischen, chinesischen und japanischen Ausgaben haben ebenfalls eigene Aufmacher, aber das lässt sich nur vermuten, sie sind in den Landessprachen gedruckt. Auf Arabisch allerdings gibt es sie nicht.

Zur Beruhigung: Wir sind voll öko

Auch in der maledivischen Sprache, Dhivehi, nicht; eine interessante Schrift, wie Vogeltritte im nassen Sande, kleine Doppelstriche, wie vom schnörkelnden Arabisch in minimalisierte Keilschrift übertragene Wort-Zeichen, die uns schon auf dem Flughafen erklären, in englischer Übersetzung: «Personen, die unan­gemessene Kommentare über Entführungen, Waffenbesitz oder den Besitz von Bomben ­äussern, werden strafrechtlich belangt.»

Was aber ist mit solchen Kommentaren, die den Tatsachen entsprechen und in solchen ­Fällen meistens von «Allahu Akbar»-Rufen ­begleitet sind?

Deepak Boonday, der Salesmanager, der für zwei Tage seine Zelte hier aufschlägt, kommt gerade aus London, fliegt weiter nach Zürich, um die Exzellenz-Ideologie der «Lux»-Resorts an den Mann zu bringen, beschwichtigt: «Nachrichten aus Malé interessieren uns hier nicht, für die meisten ist die Hauptinsel nur Transitstation für die Atolle.»

Die Ideologie der «Lux»-Resorts, so Boonday, ist an der Evolutionstheorie von Apple aus­gerichtet. Sie begannen mit Lux 1.0, gerade ist die Version 3.0 erreicht worden, das heisst: Exzellenz im Service, in allen Bereichen. Daher die Umbaupause, die Komplettrenovierung.

Und die andere Beschwichtigung, die wegen der Klimakatastrophe? «Die Sandbewegungen sind in den letzten Jahren konstant geblieben», sagt der junge Boonday, «wir arbeiten nachhaltig, und vor allem arbeiten wir hier nicht mit Plastik. Unser Trinkwasser wird aus dem Meer gewonnen und in wiederverwendbaren Glasflaschen aufs Zimmer gebracht.»

So ist das. Zur Beruhigung unseres Ge­wissens: Wir sind voll öko.

Und das Ausbleichen der Korallen? Nun, das geht in erster Linie auf die Kosten von El Niño in diesem Jahr, der den Südindischen Ozean genauso betrifft wie das Great Barrier Reef vor Australien. Er wärmt das Wasser auf. Aber dass der Niño jetzt öfter vorbeischaut, könnte ­wiederum mit der Erwärmung des Weltklimas zu tun haben. Könnte.

Jetzt aber im Ernst. Ich frage einen der ­netten Jungs an der Rezeption: «Wie lange wird das hier noch gutgehen?» – «Man spricht, gerüchteweise, so von zehn bis fünfzehn ­Jahren.» – «Und dann?» – «Müssen wir weg, die Regierung soll schon Land in Australien gekauft haben, sagen die Gerüchte.»

Der Minibusfahrer sieht das anders. «Die Malediven hat es vor hundert Millionen Jahren gegeben, und sie werden weitere hundert Millionen Jahre existieren.» Hm. Das sind schon mal sehr unterschiedliche Zeitangaben. Frage an Mamoun, den gewichtigen, stets gutgelaunten Guest-Relations-Manager. «Wann die Malediven untergehen?» Er lacht. «Wenn Allah es will!»

Das allerdings ist noch weit unpräziser.

Mamoun stammt aus Alexandria, das jüngste von sieben Geschwistern, er half seiner Mutter in ihrem Shop, ging auf die Schule, später aufs College, reiste viel, seine Maxime: «Jeder kann es schaffen.» Er ist ein Mubarak-Fan, ansonsten hält er sich raus aus der Politik. Ihm geht es um Geschäfte, nicht um Ideologie, aber ein frommer Muslim ist auch er.

Um die rund 200 Pavillons auf der Insel kümmern sich rund 600 Angestellte, die nahezu auf Knopfdruck zu jeder Tages- und Nachtzeit lächelnd und grüssend auf der Matte ­stehen. Sie sind in einem abgetrennten Teil der Insel untergebracht und verdienen mehr als der Durchschnitt. Überhaupt liegen die Malediven im südindischen Raum, dank des Tourismus, einkommensmässig an der Spitze: 70 Prozent des Bruttoinlandproduktes generiert er.

Dass wir unserem Zimmerbeauftragten, nennen wir ihn Ali, am Schluss ein nicht un­beträchtliches Trinkgeld hinterlassen, liegt einfach daran, dass er so nett war. Zum Beispiel so: Nachdem er erfahren hatte, dass wir Silberhochzeit feierten, liess er uns ein Bad mit Schaum ein und schmückte es mit Rosenblättern in Herzform.

In Hamburg steigt das Wasser auch

Ali, dieser sanfte, gerade verheiratete junge Kerl, ist ein heimlicher Anhänger von Na­sheed. Seine Leute leben vom Fischfang, seine grössere Familie. Er kann mit seinem Lohn, rund 300 Dollar, seine Frau und sein Baby ernähren.

Was er mache, wenn das hier irgendwann zu Ende ist? «Dann komme ich zu euch, nach Hamburg.» Wie gross seine Familie sei? Er rechnet nach. Also die Kerntruppe, «das wären acht Leute». «Kein Problem», sage ich, ­«allerdings liegt Hamburg am Meer, mehr oder weniger, da steigt dann das Wasser auch!»

Prima Kerl, unser Ali. Er war um unseren Komfort bemüht. Und dann hat er noch aus den Handtüchern mal einen Elefanten, mal ein Krokodil gedreht – und nie eine Hand­granate. Das sollen ihm die Zimmerboys in ­anderen Luxushotels erst mal nachmachen.

Und wir? Gehen schnorcheln in den Korallenriffen, bewundern die bunten Kaiser- und Doktorfische, die wir aus dem Film «Findet Nemo» kennen, auch Schildkröten paddeln vorbei. Allerdings kriegen wir den schweren Walhai nicht zu Gesicht, bis auf einen aufgeregten Japaner aus unserer Tauchgruppe, der glaubt, ihn gesehen zu haben, aber er hat ihn wahrscheinlich mit mir verwechselt.

Allerdings gibt es ihn wirklich, denn da sind die vermutlich russischen mondänen Milliardärsjachten, die sich rund um das Atoll blicken lassen; nach mir werden sie sicher nicht die Fluten absuchen. Obwohl. Man kann nie wissen. Winken diese ausgelassenen Blondinen auf dem Oberdeck nicht in meine Richtung? Ich ziehe, auf unserem Bootsdeck, zur Sicherheit mal den Bauch ein. Meine Frau und die anderen kichern.

Das ist noch nicht der Untergang

Dann aber wieder zur bitteren Realität, dem Weltuntergang. Unser Vortaucher plaudert mit mir auf dem Deck, krause schwarze Haare, blaue Augen, Typ Mädchenschwarm, unverheiratet. «Wenn das Eis schmilzt, verschwinden schon mal kleinere Sandbänke», sagt er, «wir müssen auf alles gefasst sein, wir und die Weltgemeinschaft.» Er lacht, weil er einfach ein gutgelaunter Typ ist. Und dann sagt er, mit Blick auf die Welt: «Alle müssen mitmachen, mit einer Hand kann man nicht klatschen.»

Abends im «Mixe» ist Buffet mit Tanz. Also: Die Malediver tanzen, wir schauen zu. Es sind nur Männer, die tanzen, wir sind in einem muslimischen Land! Eine Art Stampfen und Rennen in bunten Kostümen, dazu Trommeln.

Dabei sind sie gar nicht kriegerisch, die ­Insulaner, sie waren immer ein Handelsvolk. Schon die Griechen haben sie angesegelt, denn ihre Kaurimuscheln waren begehrt.

Später kamen die Perser, dann die Araber, die den Islam im Gepäck hatten. Die Konversion des Landes geht auf den Berber Abul Barakat zurück. Der Legende nach war es Barakat, der den Fluch des bösen Dämons brach, der erforderte, dass man ihm eine Jungfrau in den Tempel brachte und sie über Nacht dort beliess, was für Mädchen jedes Mal den Tod bedeutete.

Abul Barakat nun ging anstelle der Jungfrau in den Tempel und betete die Suren des Korans. Am nächsten Tag fand man ihn unversehrt vor – und der Dschinn, der böse Geist, traute sich ab sofort nicht mehr auf die Insel. 1153 wurde der Islam zur Staatsreligion. In den letzten Jahren scheint der nun wiederum ­manchen bösen Dschinn in seinen eigenen Reihen zu dulden.

Uns allerdings steht die wirklich harte Prüfung noch bevor. Mit einem gewaltigen blutroten Sonnenuntergang, der die übers Firmament ziehenden Schäfchenwolken-Herden dramatisch beleuchtet, nimmt die Welt der Malediven nach zehn Tagen von uns Abschied.

Wir sind sicher, dass das noch nicht der ­Weltuntergang ist. Der wird sich Zeit lassen. Also bis dahin: Nichts wie ins Paradies! Meine Reise übrigens war, dank eines Angebotes auf Facebook, nicht teurer als andere Ferienreisen auch.

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