Das Wursteln ist des Müllers Lust

Einst spottete Philipp Müller über «Professoren, Soziologen und sonstige Experten», die sagten, Ausländerkriminalität sei «nicht so schlimm». Heute spielt er ihren Lautsprecher.

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Ist die schwanger oder nur fertig?

Die Firma Mattel bringt eine dickliche Barbie auf den Markt. Schlecht gekle...

Von Claudia Schumacher
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Felix Lambrigger

09.02.2016|10:55 Uhr

D.Thoma: Da haben Sie m.M.n. voll ins Schwarze getroffen. Die Angst der Anti-SVP-"Koalition" vor dem sich immer mehr abzeichnenden Erfolg der SVP hat zu geradezu grotesken Aussagen eben dieser Untermenschen geführt. Jetzt fehlt nur noch eine inszenierte Selbstverbrennung eines dieser Anti-SVP-Exponenten auf dem Bundesplatz.

George Lips

09.02.2016|08:23 Uhr

Müller ist eine "dead cat". Warum sich noch echauffieren? Die gegenwärtigen Entwicklungen bei den Parteipräsidenten zeigen positive Entwicklungen, Pfister ist gut für die CVP (ein Anti-Darbellay), bei der FDP zeichnet sich auch eine gute Lösung ab. Jetzt müssen die vernünftigen Praktiker(innen) mit Rösti in die Hosen und die Schweiz wieder darin rücken, wo sie hingehört. In eine konservative, liberale, freiheitliche Position unter Demontage des Staats, wenigstens etwa der 30-40% Speck, die er angesetzt hat. Wir müssen wieder StaatsDIENER haben, nicht sich selbst bedienende Funktionäre zu tausenden

Marc Dancer

08.02.2016|04:08 Uhr

Streng genommen müsste man ja Müller dankbar sein. Er hat sich auf die Seite der Corporatocracy geschlagen u. das ist sein gutes Recht. Wir haben immer noch eine Art von Rest-Demokratie. Darin bekämpfen sich alt vs. jung, reich vs. arm, Ausländer vs. Bürger, Linke vs. Rechte etc. Das müsste einen Ausgleich der Kräfte bringen. Nun haben wir aber ein Problem!! Der BR als eigentlich neutrale politische Exekutive hat sich von Ideologen vereinnahmen lassen (inkl. ideologisierter Verwaltung), das führt in's Chaos! BR müssten parteilos sein und Sachpolitik betreiben.

Daniel Thoma

04.02.2016|19:50 Uhr

Die Parteien "links" von SVP haben sich in Beliebigkeit und Klientelismus verheddert, was dort verlogene und kurzlebige Allianzen hervorbrachte, um je nach Anlass von der medialen Action zu profitieren.Müller konnte mit schizophrenen Kapriolen ein winziges Strohfeuer für seine Partei entfachen und entflieht jetzt wie erwartet feige der Szene, während sich die SVP konsequent erneuert hat und zu Bestform aufläuft.Hat jemand glaubwürdig und verlässlich gesagt?

Ernst Jeker

04.02.2016|11:39 Uhr

Müllers' Charakterlosigkeit ist doch hinlänglich bekannt, er geht immer nach der Windrichtung die ihm dienlich ist. Erinnert sei an seine 18%-Initiative, mit der er für seine NR-Kandidatur die Bürgerinnen und Bürger köderte und als NR alles unter den Tisch kehrte. Für mein Dafürhalten ist Müller eine ehrlose und unlautere Person. Auch wenn man ihm nachsagt, dass er eher rechts politisiere, er ist Diener der Linken; ein Schein-Bürgerlicher der bei jeder Gelegenheit die echtbürgerliche SVP verunglimpft. Als Neu-Ständerat gehört er unter besondere Beobachtung, wie er sich gegenüber den Bürgerlich

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier