Trump hat den Rubikon überschritten

Trump verdankt seinen Wahlsieg dem negativen Urteil über Obamas Politik. Der neue Präsident hat vorerst freie Bahn, muss aber die Veränderungen einleiten, für die er gewählt wurde.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Bruno Mair

22.11.2016|20:37 Uhr

Aber, aber Herr Baiker... "eines eigenverantwortlichen Geshäftsmannes". Das ist jetzt aber nicht Ihr voller Ernst, oder? Der "Eigenverantwortliche" war faktisch pleite und Milliarden im Minus. Die Banken haben ihn aus Eigenutz und mit ganz, ganz viel Risiko "gerettet" und nochmals Unmengen Geld hineingepumpt. Anschliessend unter Aufsicht gestellt und ein Manager zugewiesen. (Er kann es nicht selber) Sonst wäre Trump im Niergendwo gelandet. In unserem Fall wären wir bei "Harz 4" mit gesammelten Betreibungsurkunden, schön in Ordnern abgelegt. Nix mit Bankenrettung. Verantwortung ist was anderes!

Marianne Levron

19.11.2016|18:15 Uhr

Trump ist unberechenbar, wetterwendisch und ohne jede Regierungserfahrung. Ausserdem gehört er genausogut zum "Establishment" mit seinen Milliarden -übrigens, wie steht's mit dem Präsentieren seiner Steuererklärung ?Dass Wahlversprechen nur für diejenigen gültig sind, die daran glauben, ist schon seit Clémenceau bekannt; unfassbar, dass so viele Amerikaner darauf hereingefallen sind.

Hans Baiker

17.11.2016|18:49 Uhr

Trump bringt die Rationalität eines eigenverantwortlichenGeschäftsmanns ins Weisse Haus. Wir dürfen voraussetzen,dass von der RosaLuxemburg-, Soros-Stiftung bis zu denenttäuschten rep. Kriegstreibern wie McCain ihm alle erdenklichen Hindernisse in den Weg legen. Für letzterenkönnten "our boys" im Nahen Osten zu "his boys" werden,zumal die ISI so gewütet hat, wie die Dt. im Ostfeldzug.Die Demokraten hinterlassen mit Krieg und Schulden einen so tiefen Sumpf, dass er nicht so schnell trockengelegt werden kann. Dürfte sich auch auf die EU als Komplizinauswirken.

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