Tochter eines Feministen

Mit kühler Überlegenheit und einem gleichzeitig warmherzigen Charme ist Ivanka Trump die ­wichtigste Frau an der Seite des künftigen US-Präsidenten.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Kurt Pelda
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Kommentare

Vetsch Inge

29.11.2016|14:50 Uhr

Es ist schwer anzunehmen, dass Ivanka Trump absolut keine Ahnung von irgend einer Art Lebensumstände ausserhalb ihrer eigenen High Society Welt hat. Und dass Sie, Frau Schuhmacher, das nicht einmal erwähnen oder in Erwägung ziehen, sondern die Frau geradezu hoch loben - wohl weil sie Ihnen einfach sympathisch ist, ok - das finde ich doch sehr schade.

Marianne Levron

20.11.2016|11:42 Uhr

Das ist eben typische Trump-Art : Alles vermarkten, alles in Dollars umwandeln, sogar die Bluse, die man zu einem dieser nichtssagenden Interwievs trägt. Warum nicht gleich auch das Höschen ? Und diesen Leuten vetraut man die Leitung eines der wichtigsten Ländern der Welt an...

Heidi Cervantes

19.11.2016|10:26 Uhr

Ich weiss sehr wohl, dass Yoga oft aus Business-Gründen, um besser auszusehen oder besser säuseln zu können gelehrt und praktiziert wird. Es dürfte Ihnen aber bekannt sein, dass dies nicht der eigentliche Sinn dieser Lehre und Praxis ist. Ein bisschen hier und da nippen (aka Guru- Hopping- und Shopping) mag eine Beschäftigungstherapie für gehobene Damen sein. Yvanka scheint ebenfalls eine dieser überaus strahlenden Instant-Erleuchteten, die nie so weit gehen, dass sie sich selber in Frage stellen müssten oder den SUV, mit dem sie zur Yogastunde fahren, verschrotten würden.

Nannos Fischer

18.11.2016|18:03 Uhr

Sie sollten sich ihr als Guru antragen, um ihr zu helfen, den Sinn dessen zu verstehen, was sie tut. Anderseits glaube ich, Sie hätten auch hier genügend zu tun, falls es Ihnen nicht entgangen sein sollte, dass 99% der hiesigen Yogis Yoga aus keinen andern Gründen praktizieren als Ivanka. Im übrigen hat diese noch viel, viel Zeit vor sich, um sich aus dem üblen Zirkus zurückzuziehen, aus dem Sie sich offenbar schon abgesetzt haben – fast, denn sonst wären Sie zu abgeklärt, um sich zu solchen Quinquilien zu äussern. Im übrigen ist auch Karl V. erst am Ende seines Lebens ins Kloster gegangen.

Heidi Cervantes

18.11.2016|10:48 Uhr

Das viele Yoga, das yvanka Trump praktiziert, hätte sie zu menschlicher Verfeinerung und Verinnerlichung bringen sollen statt zur Posaune ihres vulgären Vaters und zur gierigen Geschäftsfrau, die selbst ihren Look verkaufen will, wenn sie am Fernseher Blödheit von sich gibt. Würde sie den Sinn von Yoga verstehen, hätte sie sich schon lange aus diesem üblen Zirkus zurückgezogen.

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