Nein zu einer guten Volksschule

Der Kanton Thurgau versucht mit rechtlich fragwürdigen Mitteln, den Lehrplan 21 durchzusetzen. ­Eltern sprechen von «Gehirnwäsche» durch die Behörden. Lehrern, die sich wehren, wird das Maul ­verboten.

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Kommentare

Heinz Oswald

19.11.2016|14:19 Uhr

Lehrplan 21: Der Niedergang und ein Tohuwabohu sind in Sicht! Welch egoistische oder gar subversive Motive dafür verantwortlich sind, ist offen. Aber, so sicher wie 1+1=2 sind, so wird der Lerneffekt bei den Schülern mittels propagiertem Lehrplan - im Vergleich zum Frontalunterricht - zu einem Bruchteil verkümmern: Das innere Schweinehündchen im Schüler wird sich, natürlich unterschiedlich, den Weg des geringsten Widerstandes zu nutzen wissen. Erziehungspersonen (!), Pädagogen, die das nicht einkalkulieren, müssen suspekt erscheinen - was ist wohl ihr Gewinn?

Jürg Brechbühl

16.11.2016|21:17 Uhr

Der Lehrplan 21 läuft in den allerersten Monaten darauf hinaus, dass die Eltern die Kinder zuhause unterrichten müssen, nach Feierabend. In der Schule werden dann Aufgaben gemacht und der Lehrer ist nichts als eine überqualifizierte Aufgabenbetreuung. Spätestens ab dem zweiten Jahr schicken dann alle Eltern, die das irgendwie organisieren können, ihre Kinder auf Privatschulen. Oder aber die Lehrer machen einfach jeder, wie sie es richtig finden und ignorieren den Lehrplan.

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