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Die Wahl von Donald Trump wurde zum Debakel für die führenden Medien der USA. Sie sind auf bestem Weg, zur «lying press» zu werden.

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Kommentare

Marianne Levron

22.11.2016|18:04 Uhr

Trump wird sich schon wieder mit den Medien versöhnen, denn ohne Medien ist er nichts.Die Medien haben ihn bekannt gemacht; ohne sie wäre er nur ein Milliardär wie viele andere. Als Präsident kann er nicht mehr seine eigene Fernseh-Show haben; er muss sich wohl oder übel in den mainstream einfügen, was immer man darunter versteht.Zeitungen wie die New York Times oder die Washington Post gab es schon lange vor Trump und wird es auch lange nach ihm noch geben.

Felix Lambrigger

19.11.2016|07:37 Uhr

Treffender Artikel. Die Presse (mit wenigen Ausnahmen) und das "Staatsfernsehen" hierzulande kann man ebenso getrost in den Kübel schmeissen. Arroganz und Überheblichkeit als Charakterzug haben noch niemandem gut getan. Interessant bei den Ergebnissen in den USA ist auch, wo Clinton noch Mehrheiten fand. Es war vor allem in jenen Staaten, wo der Europäische Giftsumach (linke Staatshörigkeit, bzw. das Schnorrertum) sich eher ausgebreitet hat. Da wo die alten amerikanischen Tugenden noch eher hochgehalten werden, obsiegte Trump. Da gibt es Parallelen zur Schweiz.

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