Ein neues 9/11, nur umgekehrt

Die Trump-Wahl am 9. November hat die Deutschen in einen Zustand kollektiver Hysterie versetzt. Der Reflex ist nicht neu.

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Essen in Paris (III)

Das «Akrame» gehört zu einer neuen Generation cooler französischer Rest...

Von David Schnapp
Jetzt anmelden & lesen

Abenddämmerung über Mossul

Eine Zweckgemeinschaft aus Kurden, irakischen Armee-Einheiten und schiitisc...

Von Kurt Pelda
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Rainer Selk

17.11.2016|19:00 Uhr

Der 'Stern', der die gefälschten Adolf Hitler Tagebücher veröffentlicht hat, ausgerechnet der 'Stern', huch? Nein, die 68er, die sich von der 'Elite' entfernt haben, sich aber elitär durch 'Soziodschungel' und philantropische Psychologen' in die 'einzig-wahren und Gerechten' in haltlose Höhen emporgeschwungen haben, können doch jetzt nicht zurück krebsen. Auf keinen Fall. Was also nun tun? Klar, 'pofessorales' Mediengeschnatter der abgefahrenen Art. BK Merkel wird gerade von Obama 'weggelobt' und der 'EX' reist, sich verabschiedend, mit Verbalsprüchen durch die Welt. Guantanmo ahoi?

René G. Sauvain

17.11.2016|03:39 Uhr

War x-mal in Amerika, beruflich und in meiner Freizeit. Die Menschen sind nett, hilfsbereit und sie lieben ihr Land, sind keine "gross-mauligen Angeber" und herrschsüchtig. Die Natur ist abwechslungsreich, durch Naturparks geschützt und Tiere werden freilebend oder als Privateigentum gepflegt und korrekt behandelt. Man kennt keine Maut, man fährt gesittet und muss nicht jeden km beweisen, dass man der Schnellere ist! Man wird zu keiner Religion gezwungen... und eben dieses Volk hatte genug von politischen Lügen und Filz und hat gewählt basta!! Bitte vor eigener Tür sauber machen und Klappe halten!!

Nannos Fischer

16.11.2016|23:36 Uhr

Was hätten wohl die Deutschen gesagt, wenn z.B. die NZZ 1933 geschrieben hätte, sie klammere sich an die Hoffnung, dass dem neuen Reichskanzler… wie hiess er schon wieder … der Weg in die Reichskanzlei und den Reichstag verwehrt werde? Was die «schlimmen Assoziationen» des «Tagesspiegels» betrifft, wecken diese und die andern teutonischen Hysterien bei allen, die den 2. WK noch miterlebt haben, noch weit schlimmere. Und so unbegreiflich es für deutsche (aber wohl nur für solche) Ohren tönt: ich wüsste, bei allen Vorbehalten gegenüber den USA, mein Geschick lieber in Trumps als Merkels Händen.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier