Unnötiges russisches Roulette

Ich bin der Weltwoche dankbar, dass ich eine Replik schreiben darf, denn auch für Weltwoche-Leser gibt es gute Gründe, für den geordneten Atomausstieg zu stimmen. Von Bastien Girod

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Kommentare

rolf kielholz

14.11.2016|11:53 Uhr

Diese fanatischen Atomenergie-Gegner haben nachweislich nach Fukushima Aufwind bekommen + scheinen -leider- mit ansehnlichem Erfolg ihr nationales Unwesen zu betreiben, zum Teil nicht unwesentlich medial unterstützt. Es resultierte die auf 2050 (!) terminierte Energiestrategie. Der aufmerksame Leser/Beobachter stellt fest, dass weltweit noch immer über 400 Atomreaktoren in Betrieb + gegen 100 weitere im Bau und/oder in fortgeschrittener Planung sind, viele davon bedeutend näher an der CH oder an D gelegen. CH und D sind daher wohl -als Einzige- viel gescheiter als die Andern (Dummköpfe)!!

Hans Baiker

11.11.2016|22:51 Uhr

Das Katastrophenszenario der Atomwirtschaft ist gut gelungen. Zur vollständigen Meinungsbildung gehört auch über die Gefahren der Wasserwirtschaft aufzuklären. So vermisse ich die Auswirkungen für Zürich bei einem allf. Bruch des Staudamms des Sihlsees oder des Wäggitalersees. Ist das nicht vergleichbar, weil man gleich mit aufräumen beginnen kann? Liegt es an der Eintretenswahrscheinlichkeit? Meines Wissens sind im Atomzeitalter mehr Menschen an Unfällen der Wasser- als derAtomwirtschaft ums Leben gekommen.

Wolfgang Bauer

11.11.2016|11:10 Uhr

Solchen Spinnern sollte die WW nicht auch noch eine Bühne bauen. Die schaffen die Schweiz bereits mit Hilfe des linke Staats-Medien-Kartells ab.

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