Mit roter Hilfe zum roten Pass

Die Masseneinwanderung führt zum allseits sichtbaren Dichtestress. Die darauf etwas verzögert, aber zuverlässig folgenden Masseneinbürgerungen haben subtilere Konsequenzen: Sie führen zur Umwälzung der Politik.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Meinrad Odermatt

06.11.2016|22:15 Uhr

"....speziell der Deutschen, die sich wesentlich häufiger einbürgern lassen, seit die Bundesrepublik eine Doppelbürgerschaft erlaubt. Es ist wohl mehr als eine Vermutung, dass eingebürgerte Deutsche ­Fragen der internationalen Öffnung und der EU-Integration positiver beurteilen als die gebürtigen Schweizer." Die deutsche Regierung hat gemerkt, dass es "nicht optimal" für Deutschland ist, wenn Tausende von Ex-Jugoslawen "Schweizer" werden, die Deutschen hingegen keine Mitsprache in der Schweiz haben. Man wird nur "Schweizer", wenn man Deutscher bleiben kann. Der Blödsinn hat System bei uns.

Markus Spycher

05.11.2016|10:44 Uhr

Ich habe ja nichts dagegen, wenn z.B. in Vorstadt-Filialen der Migros auf die Essensgewohnheiten der Zugewanderten Rücksicht genommen und das Warenangebot entsprechend erweitert wird. Aber bitteschön nicht auf Kosten von traditionellem CH-Food! Da werden nämlich, nach Marktgesetzen und dank Datenklau, laufend den noch verbliebenen Eidgenossen lieb gewordene Produkte aus dem Angebot gekippt.

Marc Dancer

03.11.2016|12:26 Uhr

Ich scheine auf dem richtige Weg zu sein mit meinem Auffangzentrum für patriotische Schweizer-Flüchtlinge! Dieses Land wird systematisch zerstört. Von der SVP bin ich masslos entteuscht!

Michael Wäckerlin

03.11.2016|07:01 Uhr

Die interessantere Frage ist doch, ob es sich die Einheimischen auf Dauer bieten lassen, dass ihr politisches Schicksal von massenhaft eingeschleusten Eritrea- und Afghanistan-Schweizern mitbestimmt wird. In einer absehbaren Zukunft von intensiven Verteilungskämpfen und einer Rückbesinnung auf nationale und ethnische Identitäten wird das formale Kriterium der Staatsbürgerschaft irrelevant werden, da es (dank der Balkanisierungspolitk) keine taugliche Solidargemeinschaft definiert.

Michael Lotz

02.11.2016|23:13 Uhr

Brilliante Analyse. Wenn die direkte Demokratie, eine liberale Ordnung und das über Generationen gereifte Verantwortungsbewusstsein weiter bestehen soll müssen alle bürgerlichen Parteien in dem Thema einen Schulterschluss hinkriegen. Die Verantwortung ist gross.

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