Heilpflanze Cannabis

Cannabis lindert Schmerzen, löst Krämpfe und beseitigt Übelkeit. Doch wer vom medizinischen ­Nutzen der Hanfpflanze profitieren will, muss lange Wartezeiten, hohe Kosten und bürokratische ­Hindernisse in Kauf nehmen. Die Tabuisierung hat unerwünschte Nebeneffekte.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Kurt Schneiter

02.11.2016|08:52 Uhr

Eines muss einem klar sein, die Pharmaindustrie, die Lebensmittelindustrie und die Aerzte sind in erster Linie NICHT daran interessiert, dass wir gesund leben können. (Ist nicht von mir erfunden) Wenn man das berücksichtigt, tönt logisch und man versteht so einiges.

Marianne Levron

28.10.2016|18:54 Uhr

Cannabis sollte für medizinische Zwecke verwendet werden können; natürlich unter ärztlicher Kontrolle wie alle rezeptpflichtigen Medikamente.Ich sehe nicht ein ,warum die Pharmaindustrie da nicht mitmacht.Klar wären cannabishaltige Produkte zunächst Konkurrenz für die bereits bestehenden Medikamente; aber die Pharma-Riesen könnten doch auch ganz gut daran verdienen.Ganz freigeben darf man den Verkauf von Cannabis aber nicht. Es ist erwiesen, dass diese Droge vor allem bei Jugendlichen schwere Schäden zufügt und oft eine Vorstufe zu härteren Substanzen darstellt.

Lars Marbacher

28.10.2016|11:33 Uhr

Denkt man Sabina Geissbühlers Logik zu Ende, gehörten alle etablierten opiatbasierenden Schmezmittel verboten!Nebenbei: Die globale Hanf-Hatz wurde ursprünglich von der US-Holzlobby initiiert, da man Hanf als kostengünstige Alternative zur Papierherstellung erkannte! Die Drogen-Hysterie wurde erst später aufgepfropft!

Erwin Rohr

27.10.2016|02:34 Uhr

„Was bringt den Doktor um sein Brot? a) Die Gesundheit, b) der Tod. Drum hält der Arzt, auf daß er lebe, uns zwischen beiden in der Schwebe.“

Emil Karrer

27.10.2016|00:41 Uhr

Ich bin kein Parteimitglied aber Sympathisant der SVP. Aber was sich die Berner SVP-Grossrätin Sabina Geissbühler erlaubt ist erschreckend und höchst erdreist und anmassend wenn sie sich als Laie über die wissenschaftliche Forschung und Arbeiten des Cannabis-Forscher Rudolf Brenneisen der Universität Bern ergiesst! Ist sie eventuell mit der „Big-Pharma“ unter einer Decke? Eine andere Erklärung kann ich mir nicht vorstellen! Oder wie ist es sonst zu erklären, dass sie die Universsitätsleitung auffordert, das Forschungsprojekt zu hinterfragen und es mit „russischem Roulette“ zu vergleichen?

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