Je kritischer, desto besser

Syriens Präsident Assad ist der grösste Medienprofi der Weltpolitik – neu mit Schweizer Beteiligung.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Bekenntnisse eines Unanständigen

Die Debatte um angebliche oder tatsächliche Belästigungen ist verlogen. E...

Von Alex Baur
Jetzt anmelden & lesen

Verbitterung und Verklärung

Vor 26 Jahren wurde die Widerstandsorganisation P-26 enttarnt. Die Geschich...

Von René Zeller
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Felix Lambrigger

01.11.2016|03:21 Uhr

Broz versteht weder vom Weltgeschehen noch von speziellen regionalen Geschehnissen etwas. Er versteht wohl nicht mal sich selber. So scheint es ihm völlig entgangen zu sein, dass der grösste Teil der Nahost-Problematik auf dem unüberbrückbaren Zwist zwischen Sunniten und Schiiten basiert. Und dies schon seit mehr als tausend Jahren! Mal mehr mal weniger intensiv. Assad und zuvor sein Vater wurden deshalb derart brutal, weil ihre eigene Glaubensgemeinschaft (Schiiten) von der sunnitischen Mehrheit praktisch mit der Auslöschung bedroht wurden und immer noch werden.

Pedro Reiser

27.10.2016|06:52 Uhr

«Rundschau»-Journalist Sandro Brotz sass am Schluss des Interviews mit Assad wie ein begossener Pudel da. Seine aggressiven Fragen und Provokationen stiessen ins Leere. Er hatte offensichtlich nicht mit einem gut informierten, entspannten und intellektuell weit überlegenen Gesprächspartner gerechnet.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag ab 16 Uhr 30