Wachstum ohne Ende

Die Kosten für Sozialhilfe steigen jährlich um über fünf Prozent. Jeder Einwohner der Schweiz muss rund tausend Franken für Fürsorgeleistungen hinblättern.

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Von Peter Keller
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Kommentare

Baruch Birnboym

16.10.2016|14:12 Uhr

Unsere Zukunft lässt sich jetzt schon anhand der Modellstadt Biel deutlich erkennen. Was die Industrie - Swatch, Rolex, etc. - abwirft, reicht jetzt schon kaum, um die Sozialhilfe zu begleichen. Wird nach und nach in die bürgerlicheren ländlicheren Regionen ausufern. Im Kleinbasel kann man die Unterproduktivität der Kebabs noch leicht mit den Steuern auf Milliardengewinne übertünchen, und Lehrlingsinserate werden einfach in den BL-Blättern geschaltet, da der BS-Nachwuchs, vorwiegend aus SStaaten, weder für Beruf noch Armee, falls noch Schweizer, taugt.

Zet Winter

15.10.2016|09:25 Uhr

Marc Dancer: Merci für die Einladung :) Da ich noch ein paar Jahre vor mir habe, macht man sich schon Gedanken ob man das alles noch mittragen kann und will? Denn es ist ja nett in jedem Bereich, für Alle, immer einen Rolls-Royce zu fordern wenn man es sich leisten kann - aber eben - halt auch selber bezahlt. Und ich kann nicht jedem auch noch seinen persönlichen Spleen Rolls-Royce mitfinanzieren

Marc Dancer

14.10.2016|12:06 Uhr

Zet Winter: Ich baue gerade ein "Auffang-Camp" für vertriebene CH-Patrioten die ein Exil suchen .... das Interesse ist gross! Von wegen den 1'000.--- CHF; da ja nicht alle zahlen wird der Betrag pro zahlenden Kopf mit Sicherheit doppelt so hoch od. noch höher sein. Für die Nebelpetarden aus dem BR haben sie ja das OFS (Amt für Statistik in NE) dort hocken die Spezialisten der Regierung für Fälschung u. Teuschung! Übrigens, warum hat der BR so viel Macht? Ich habe mal gelernt das sei nur die Exekutive...... offenbar stimmt da etwas nicht mit dem NR u. St.R?? (Korruption, Lobbyisten etc.)

Baruch Birnboym

14.10.2016|11:29 Uhr

Berücksichtigt, dass nur jeder zweite oder dritte namhaft besteuert wird, macht es 2-3000. Er krüppelt also einen halben Monat, davon die Hälfte für die A-Leute. Dieses Wachstum wird alles andere weit übertreffen. Und jedes Jahr noch 5% mehr für Gesundheitskosten und dann nach dem Ausstieg noch 2% mehr für Strom.

Albert Zimmermann

14.10.2016|08:57 Uhr

B.B. nur zum Teil.Das grösste Problem: Hiesige werden vom Filz herangezüchtet, und bei hergelockten hochqualifizierten Massenzuwanderern sind es wohl gegen 80%...damit der Filz nach Sowjet/DDR/Venezuela/Kuba-Muster weiter kleben kann!-Die Folgen der Moskau-/Ostberlin-Pilgerreisli der Implenia-Moritze/Schnäbi-Geri-Kumpane mit dem darauf folgenden Weichsinnige/Wischiwaschi-Pennen und Schleimen, was das Einnisten der Kommunisten und Heimatmüden im Filz erst ermöglichte!Bis zum DDR-2.0-Ende ändert sich da nichts mehr, da selbst Anstands-Popolitiker nur noch fürs eigene Kleben lügen und hecheln

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