«Sorry, Saddam»

Der IS ist im Irak in ­tödliche Bedrängnis geraten. In der Hauptstadt Bagdad ­glauben die Menschen, dass nach der ­Befreiung alles noch schlimmer wird.Der IS ist im Irak in ­tödliche Bedrängnis geraten. In der Hauptstadt Bagdad ­glauben die Menschen, dass nach der ­Befreiung alles noch schlimmer wird.

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Kommentare

Vetsch Inge

16.10.2016|10:27 Uhr

"Wenn der andere denkt, du seist stark, dann hat er Respekt. Ansonsten giltst du nichts. So ist es im Irak."... und eben überall in der arabischen Welt und in den arabischen Köpfen. Genau deshalb sollten wir hier im Westen unsere "Weicheiermentalität" (Toleranz, Mitgefühl, Gutmenschentum - eigentlich alles ja sehr wünschenswert!) überdenken. Zumindest muslimischen Immigranten gegenüber. Die andere, vernünftigere Variante wäre zweifellos, sich klar abzugrenzen und die arabische Sicht der Welt nicht zu importieren und damit hier nicht zuzulassen.

Daniel Thoma

16.10.2016|09:47 Uhr

Der ganz normale Wahnsinn. Mad Max in die Realität transportiert. Jeder gegen jeden bzw. Auge um Auge, Zahn um Zahn, bis zur Erschöpfung. Will man in dieser Gegend offenbar nicht anders. Their choice. Aber bitte nicht hier!

Jürg Brechbühl

12.10.2016|22:06 Uhr

Die Amerikaner wiederholen seit 50 Jahren immer von neuem denselben Fehler: Sie meinen, sie könnten in anderen Teilen der Welt so etwas wie "Demokratie" installieren. Die Vorstellung, dass Araber jemals in absehbaren Zeiten fähig zur Demokratie werden, halte ich für absurd. So sieht das Scheitern des sogenannten "nation building" aus.

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