Täter sind mutmasslich Asylbewerber

Schon in den letzten Monaten haben die Bewohner der Asylunterkunft Gubel im zugerischen Menzingen mehrfach für negative Schlagzeilen gesorgt. Letzte Woche wurde nun die Stockacher-Kapelle in Menzingen verwüstet. Die Täter, die mutmasslich aus dem Asylheim kamen, haben dabei Marien-Statuen umgeworfen, Bilder beschädigt und sonstiges Inventar zu Boden geworfen.

Die Zuger Polizei bestätigt auf Anfrage den Vorfall vom letzten Donnerstag-Abend. Die Täterschaft sei noch unbekannt. "Die Ermittlungen wurden umgehend an die Hand genommen und laufen noch", schreibt die Polizei. Parallel zur Kapelle sei auch eine öffentliche WC-Anlage beschädigt worden. Zudem habe man niedergerissene Viehdrähte und Zaunpfosten registriert.

Auch wenn offiziell bisher nicht bestätigt ist, dass die Täter aus dem Bundesasylzentrum Gubel stammen, ist dies hochwahrscheinlich. Die Kapelle liegt in der Nähe des Asylheims. Zudem sind deren Bewohner schon in den letzten Monaten mit Diebstählen und Schlägereien aufgefallen. Ebenfalls gab es im Zentrum eine Hausdurchsuchung durch die Polizei. In der Folge versetzte der Bund mehrere straffällige oder auffällige Asylanten in andere Zentren. Ob die Verantwortlichen für die Schäden in der christlichen Kapelle muslimischen Glaubens sind, ist nicht bekannt.

Lesen Sie auch

Warnung an die Welt

Von Aleppo ging einst die Botschaft aus, dass unterschiedliche Völker und ...

Von Philip Mansel
Jetzt anmelden & lesen

Der weinende General

Luftwaffenchef Aldo Schellenberg vergiesst Tränen vor laufender Kamera. Ka...

Von Philipp Gut
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Michael Wäckerlin

14.10.2016|22:12 Uhr

Was sagen eigentlich die apostaten Kirchen dazu? Natürlich nichts.

Lupo Brighthook

13.10.2016|17:11 Uhr

Geachtete Schweizer! Ich bin entsetzt. Als ein Land, in dem ich später einmal residieren wollte, ohne Sie finanziell, wirtschaftlich, kulturell oder sonst wie zu belästigen ... muss ich Ihnen sagen: Bisher gelangten Vertreter religiös mittelalterlicher Moslem-Neandertaler-Äquivalente meistens nach Deutschland - in aller Regel mit neuestem iPhone und der fordernden Anmassung, dass wir sie nun zu kleiden, zu füttern, zu bilden und zu achten hätten. Die CH könnte den Kriminellen darunter geographisch antworten: Ab die Post und hinauf auf 1800 Meter ... Dauerhaft die christliche Welt angucken.

Jürg Brechbühl

12.10.2016|20:31 Uhr

Die Schweiz gewährt von Gesetzes wegen niemandem Asyl, der aus einem sicheren Drittland einreist. Die Schweiz ist umgeben von ausschliesslich sicheren Drittländern. Die Schweiz hat das Dublinabkommen mit sämtlichen umgebenden Länderm. Diesem zufolge muss jeder Neuankömmling in Europa sein Asylgesuch im Land seiner Erstnankunft stellen. Der Aufenthalt von jedwelchen Asylbewerbern in der Schweiz ist gesetzes- und völkerrechtswidrig. Alle zusätzlichen Diskussionen dienen nur dazu, das Volk zu beschäftigen und vom fortgesetzten Gesetzesbruch abzulenken. In dem Sinn sind solche Schandtaten gewollt

Felix Lambrigger

12.10.2016|17:25 Uhr

"Ob die Verantwortlichen für die Schäden in der christlichen Kapelle muslimischen Glaubens sind, ist nicht bekannt".Wie hoch ist denn der Anteil von Muslimen in besagten Asylheim? 95 Prozent? Oder gar 99,9 Prozent. Falls dort auch Christen sind - was ich bezweifle - würden die kaum solchen Frevel begehen.Diese Woche war ich im Hystorischen Museum in Bern. Da gab es auch viele christliche Statuen mit oft abgefallenen, oder wohl eher abgebrochenen Köpfen. Aus der Zeit der Bilderstürmerei zu Anfang der Reformation in Bern :-(Und damals waren es - im Gegensatz zu heute - keine Muslime.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier