Dirigent einer Tinguely-Armee

Guy Parmelin macht den Walliser Philippe Rebord zum Armeechef. Als Hauptaufgabe sieht der Neue die Umsetzung der Reform WEA. Nachrechnen empfohlen.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Felix Lambrigger

24.09.2016|08:49 Uhr

M.Dancer: Ihre Frage (Anzahl nötiger Kampfflugz.) kann man sicher nicht genau beantworten. Wenn knallt, werden wir sicher zu wenige haben. Denn die Beschaffung eben solcher ist komplizierter und langwieriger, als Kanonen, Gewehre, oder Helme. Und teurer obendrein. Das Hauptproblem unserer Armee ist die zu geringen finanziellen Mittel. Den Abbau der personellen Decke ist wohl zwei Gründen geschuldet. 1. fehlendes Geld, 2. Drang, der Nato beizutreten. Beides ist für unser Land verheerend.

Hans Baiker

23.09.2016|19:15 Uhr

Die heutige Technik würde es der CH ermöglichen, praktischunangreifbar zu sein. Zu bezahlen wäre es ebenfalls, gehenwir von russischen Preisen aus. Es fehlt am Willen. Die WEA schafft nur noch eine Ordnungstruppe nach Innenund entspricht darin den Lissaboner-Verträgen. Das besteErbe der Armee bleibt, dass sie einst viele Waffen in der Bevölkerung anonym plazierte. Armeegegner, Entwaffner,EU-phile stehen alle links der SVP.

Felix Lambrigger

22.09.2016|18:51 Uhr

Schade, dass der zweite Teil (21.9., ca. gegen 20.00) geschreddert wurde. So ist der erste Teil natürlich nicht ganz erhellend.

Marc Dancer

22.09.2016|14:13 Uhr

Ich frage: Wieviele Flugzeuge müsste die Armee haben um wieviele MINUTEN den Luftraum zu verteidigen? Weiter frage ich, wie weit die Armee durch Muslime unterwandert ist (bald werden in diesem Verein mehr Halal-Menues serviert als Spatz. Ebenfalls frage ich, was bräuchte es um eine schlagkräftige Guerillia-Armee aufzustellen die bestens vorbereitet für Jahre autonom operieren könnte. Zum Schluss frage ich mich, warum die CH-Bürger immer noch nicht begreifen, dass sie die Kontrolle über das Land verloren haben. Ich sehe und höre ausser dümmlicher Sprüche der Politiker keine Reaktion!

Felix Lambrigger

22.09.2016|07:15 Uhr

Hoffe, der zweite Teil kommt auch noch. Ach ja, eines muss ich noch anfügen. Auch die Höhe der benötigten Finanzen für die LW, den Sie im Artikel nennen, ist zu hoch. Das Angebot von Schwden/Saab lag bei 2,2 Mrd. für 22 Flugzeuge (Systeme). D.h., da waren schon einige Ersatzteile, Zubehör, Waffen (Raketen), sowie die Einführung bei uns mit drin. Der Reast (über 900 Mio.) war für noch mehr ET, Waffen, und "weiteres". Wenn man also 66 Maschinen kaufen würde, käme dies höchstens auf 7 - 8 Mrd. zu stehen, da ja der Einzelpreis mit der dreifachen Menge deutlich sinken würde.

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