Eine Art Subkultur

Sie gehen in Hot Pants zur Schule und lackieren sich im Unterricht die Nägel: Mädchen kommen nicht nur früher in die Pubertät als einst ihre Mütter, sie haben auch ein ganz anderes Verständnis von Weiblichkeit. 

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Kommentare

Hanspeter Mueller

08.09.2016|09:03 Uhr

Im Artikel von Frau Schuhmacher vermisse ich einen Hinweis, wie das Verhaeltnis dieser fruehreifen Maedchen zu ihren maennlichen Kameraden ist., die doch meistens etwas spaeter in die Pubertaet kommen. Wer bestimmt, wo's lang geht?

Marc Dancer

08.09.2016|00:35 Uhr

Grenzen ausloten, sexy sein usw. doch gleichermassen müsste sich auch Verantwortungsbewusstsein, Disziplin, Rücksichtnahme, Sprache u. Ausdrucksweise entwickeln. Diese sichtbare od. eben nicht sichtbare Balance ist einer der Indikatoren für den Zustand einer Gesellschaft. In Europa, auch der CH, zerfällt diese rapide. Attakiert durch Fremde, selber orientierungslos, zu reinen Konsumenten oder Robottern erzogene (auch an den Unis), sich ihrer Rolle entfremdete Menschen sind wirtschaftlich kurzfristig vielleicht erwünscht, können aber keine prosperierende Gesellschaft nachhaltig erhalten!

Jürg Brechbühl

07.09.2016|20:24 Uhr

Fehlende Erziehung hat nichts mit "Verständnis von Weiblichkeit" zu tun.

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