Zugewanderter Judenhass

Der gefährlichste Antisemitismus, der heute gedeiht, kommt aus der Welt des Islam. Die Aufklärung darüber ist keine Panikmacherei.Der gefährlichste Antisemitismus, der heute gedeiht, kommt aus der Welt des Islam. Die Aufklärung darüber ist keine Panikmache.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Nick Alexander

13.09.2016|22:06 Uhr

Aufschlussreiche Aussagen und Haltungen? Hallo! Tibi wirft den Deutschen eine Psychose vor, welche ihnen von den Leuten eingetrichtert wurde, welche diese analysieren. Nun, letztlich ist Antigermanismus eine Krankheit und völlig irrational. Die Deutschen werden sukzessive durch Einwanderer aus der Dritten Welt ersetzt - ein westeuropäisches Phänomen eigentlich - und deren grösst Sorge sollte es sein, dass einige dieser Einnwanderer keine Juden mögen? Ausgewiesen werden soll der Somali, weil er Juden für mächtig hält, nicht etwa weil er die Deutschen auspresst wie eine Zitrone?!?!?

Felix Lambrigger

12.09.2016|10:41 Uhr

Marc Dancer, 09.09.2016, 13.21: Sehe das genau gleich. Im letzten Jahrhundert bekämpften sich die Recht-haben-wollenden linken Parteien (Sozialisten, Nazionalsozialisten, Kommunisten (Menschewiki und Bolschewiki) mit all den div. Schattierungen zu lasten der (zumind. halben) Menschheit. So ähnlich geht seit viel längerer Zeit zwischen den Religionen. Wobei der Islam die ultimative Massenmörder-Rolle übernommen hat. Der Versuch der Atheisten, den schwarzen Peter den Religionen zuzuschieben ist leicht durchschaubar. Von Sozis bis Stalin waren doch alle Atheisten. Die waren im Morden viel erfolgr

Vetsch Inge

11.09.2016|23:52 Uhr

Danke Bassam Tibi für die seit Jahren stets aufschlussreichen Aussagen und Haltungen. Dito Roger Köppel. Und danke Weltwoche, dass warnender Klartext vernünftiger Denker und Denkerinnen, die wissen, wovon sie reden, stets und seit Langem hier eine Platform haben.

Christine Joos

10.09.2016|17:35 Uhr

Merkel-Deutschland leidet in seiner Ratlosigkeit unter dem Titanic-Syndrom: "Illusion des technisch Machbaren, Geschwindigkeitswahn, Ueberschätzung der Erfahrung bei gleichzeitiger Missachtung der Gefahren." Aus "Anatomie der Ratlosigkeit" (P. Atteslander). Wir wissen, dass sich alles Geschehen in Wellen, Zyklen, abspielt, will heissen, dass das Aufwärts kommen wird. Fragt sich nur wann.

Nick Alexander

10.09.2016|14:29 Uhr

Adornos "Zuneigung" zu Deutschland offenbarte sich in Briefen an die Eltern teilweise so: "Also: möchten die Horst Güntherchen in ihrem Blut sich wälzen und die Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden, mit Vorzugsscheinen für Juden." Und so: "Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat, das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot."

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