Chronik einer angekündigten Sabotage

Wie Bundesrat und Parlament die Umsetzung des Volkswillens seit Annahme der Initiative zur Masseneinwanderung hintertrieben haben.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Mark van Huisseling
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Kommentare

Daniele Galvagno

14.09.2016|13:59 Uhr

Nur ein weiteres Beispiel wie auch dieses Land sich von demokratischen Strukturen+Gegebenheiten verabschiedet. Es mag opportunistisch und kurzfristig unwiderstehlich erscheinen, über die Köpfe der Bürger hinweg zu bestimmen. Wohl erwächst hier kein Widerstand. Eine UKIP, ein Front National, AfD und andere zeigen, wie das Gären dann Auswüchse gebärt. Dann verfangen moralische Keulen wie heute auf eine Volkspartei nicht mehr. Staatsangestellte haben offensichtlich entschieden, dass es vorteilhafter ist, im Verwaltungsnirwana Bruxelles zu schlummern, als widerspenstigen Bürgern zu dienen. Schade.

Marc Dancer

13.09.2016|12:24 Uhr

Der Bürger!? Uneinig, zersplittert, kaum noch gebildet aber perfekt abgerichtet, orientierungslos u. daher von seinen "Führern" in Politik u. Wirtschaft vollständig abhängig! Ist dieser nun mitschuldig oder nicht? Ich kann die Frage nicht beantworten. Nicht nur Politiker sondern auch Wirtschaftsleute müssten einen Eid auf die Verfassung - die übrigens klar klarer und unmissverständlich werden sollte - leisten. Dazu bräuchte es ein vom Volk gewähltes Verfassungsgericht u. einen Mechanismus Korrupte u. Verfassungsbrecher sofort abzusetzen! Seit Jahrzehnten werdet ihr beschissen und angelogen!

Ulrich Hertig

12.09.2016|11:09 Uhr

Nächsten Monat werde ich 82 und muss zusehen, wie meine Heimat für die mein Vater als Mitr.WM an der Grenze gegenüber der SS-Division Leibstandarte Adolf Hitler stand, vom Bundesrat und einem Grossteil der Bundesversammlung auf schäbige Weise der gescheiterten EU nachgew0rfen wird. Um das zu erreichen wird gelogen und manipuliert. Möglicherweise werden unsere "Eliten" zu Landesverrätern. Heim ins Reich schrien die Oesterreicher beim Anschluss. Wie die Oesterreicher wissen auch unsere "Eliten", dass sie nach der Unterwerfung und dem Anschluss als Quislinge weiterregieren dürfen.Ulrich Hertig

Hanspeter Mueller

11.09.2016|16:06 Uhr

Doppelt genaeht haelt besser! Der Leser wird bemerkt haben, dass meine beiden Kommentare im Grunde genommen identisch sind. Ich war der irrigen Ansicht, die Weltwoche haette meinen bissigen Kommentar zu Sommaruga nicht durchgelassen und habe das Gleiche in abgeschwaechter Form nochmals geschrieben. Doch sie nahm ihn an! "Chapeau" Weltwoche! Unzufrieden bin ich jedoch mit der mangelnden Reaktion des Schweizer Stimmbuergers zu so einem wichtigen Thema. Ich vermisse Kommentare! Sind wir denn bereits so abgestumpft und gleichgueltig, was die "gnaedigen Damen und Herren von und zu Bern" tun?

Heidy Rüegg

11.09.2016|11:31 Uhr

Ich bin 81 J. alt aber so verbrecherische BR und Politiker hat es in der Schweiz noch nie gegeben. Wenn ein Verbrecher vor Gericht sich so in Unwahrheiten verstricken würde, wäre ihm die Höchststrafe sicher. Es kann doch nicht sein dass eim paar EUgeile BR andere Räte die Demokratie dermassen miss- achten und sich über einen Volksentscheid hinweg setzen. Wir haben tausende arbeitslose Fachktäfte, täglich kann man lesen wo Menschen entlassen werden, und trotzdem kommen laufend Ausländer in die Schweiz. Das macht mir Angst.

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