Flintenweiber

Sind Frauen bessere politische Führer? Ein Blick zurück in die Vergangenheit lässt Zweifel aufkommen, ein Ausblick auf eine amerikanische Zukunft mit Hillary Clinton erst recht.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Marianne Levron

05.09.2016|18:23 Uhr

Habe mich köstlich amüsiert über die stereotypen frauenfeindlichen und dümmlichen Kommentare auf diesem Forum. Frauen sind also schnell beleidigt, hysterisch, geübt in "Teuschung" (sic!), Lüge etc.Das würde natürlich den Herren der Schöpfung nie passieren... Ich hoffe, dass Hillary Clinton wirklich die Wahl gewinnt; das wird dann wieder einen unbezahlbaren Schatz an weiteren Kommentaren der gleichen Art auslösen und man hätte wieder einmal etwas zum Lachen.

Marianne Levron

04.09.2016|11:31 Uhr

Hoffentlich wird die Liste der regierenden Frauen nächstes Jahr nur um einen einzigen Namen erweitert, denjenigen Hillary Clintons....Eine amerikanische Präsidentin ist wie ein Präsident keine Alleinherrscherin; sie hat den Kongress zu berücksichtigen. Dass Frauen ebenso machtbesessen sein können wie Männer, ist nicht neu.Damen wie Elisabeth I., Katharina die Grosse, Kaiserin Maria-Theresia usw. bewiesen das schon vor langer Zeit.Das ist jedenfalls kein Grund, um nicht eine Präsidentin zu wählen.Wichtig ist der politische Hintergrund; daher M.LePen : Nein!

Marc Dancer

04.09.2016|06:39 Uhr

Weiber sind geübter in Teuschung und Lüge und daher auch in Politik und Wirtschaft gefährlicher und schwieriger einzuschätzen.

Markus Spycher

02.09.2016|21:56 Uhr

Flintenweiber im Besitz tödlicher Waffen sind nicht gefährlich, sie wissen nämlich, dass sie ihre Artgenossinnen physisch ernsthaft oder gar tödlich verletzen können. Da gibt es Hemmungen. Analog bei Männern. Beobachten Sie aber - man verzeihe mir den Vergleich - einen Haufen friedliebender, domestizierter Hennen: Wenn die sehr eng aufeinander leben (müssen), wie die ihre Geschlechtsgenossinnen mit ihren niedlichen Schnäbelchen zu traktieren beginnen - ein sehr trauriges Bild!

Daniel Thoma

02.09.2016|17:34 Uhr

Weiber sind schneller beleidigt, vergessen und vergeben nichts. Wenn sie nicht sofort in Hysterie verfallen, planen sie ihre Satisfaktion von langer Hand und schlagen dann überraschend und unerbittlich zu. Hillary ist eine sehr gefährliche Zeitbombe und die Uhr tickt. Während sich die Medien und Ferndiagnostiker vom harmlosen Sprücheklopfer Trump ablenken lassen.

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