Sozialreligion

Ein Viertel der Armen bezieht kein Sozialgeld. Wirklich? Wäre das schlecht?

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Von Hildegard Schwaninger
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Kommentare

Daniel Thoma

20.08.2016|12:10 Uhr

Wie wir wissen, verschiebt sich die lamentable Armutsgrenze kontinuierlich, da komparativ. Wohltuend zu erfahren, dass immerhin ein Viertel der jeweils staatlich qualifiziert "Bedürftigen" ein eigenständiges Leben ohne Staatsbetreuung bevorzugen. Die anderen drei Viertel sind antriebs- und verantwortungslose Opportunisten, welche in Symbiose mit ihren staatsbesoldeten "Helfern" leben. Nichts gegen Nothilfe, darf aber kein Dauerzustand sein. Sonst: sorry guys!

George Lips

19.08.2016|08:25 Uhr

Herr Baur: Ich möchte Sie fragen, ob Sie den Fremdenfeindlichkeitskomplex, wie so viele Presseleute, haben. Weshalb scheuen Sie sich die Sache beim Namen zu nennen? Wenn man Fremde und ihr unangepasstes und geldgieriges Verhalten an den Pranger stellt ist man lediglich Kommentator und nicht Fremdenfeind. Wer hier den Fremden nicht in den Hintern kriecht wird halt als Fremdenfeind dargestellt. Das darf einem nicht beeindrucken. Wir müssen Fakten haben. Wie zB. bei der überbordenden Produktion von schwarzen und musl. Gofen. Das ist so und auch die WW spricht nicht genügend klar darüber. Weshalb?

George Lips

18.08.2016|02:33 Uhr

Das ist eine Nullinformation Was wir wissen müssen ist der Anteil Schweizer, Ausländer und Eingebürgerter. Bei der ALV ziehen Ausländer drei mal mehr. Hier wird es dasselbe sein. Es sind doch vor allem SChweizer in ländl. Gegenden, wo es kein Amtsgeheimnis gibt (de facto) die nichts beziehen und lieber hungern. Oder den vorl. Aufgenommenen um eine Krume Brot bitten!

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