Profilierung in Como

Zu Hunderten campieren Migranten vor der Südgrenze unter freiem Himmel. Hilfsorganisationenund linke Politiker machen die Schweizer Grenzbehörden für die Zustände verantwortlich. Die Vorwürfe sind verfehlt und zielen an den Problemen vorbei.

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Kommentare

Bruno Mair

20.08.2016|13:09 Uhr

F-Punkt. Sie sollten sich mal selbst "Lesen" und Sie werden bestens unterhalten....Zitate: "1. Indem Italien sich an die Dublin-Regeln hält. 2. DASS sich Italien nicht an die Dublin-Regeln hält und dass die Schweiz das nicht zu ihrem Problem machen wird". Ja was denn jetzt? Und... hat es wenigstens Spass gemacht?

Rainer Selk

20.08.2016|08:29 Uhr

@Mair. Sie wissen ganz genau, dass diese 'Asylanten' in Como / Italien nach Dublin / Schengen zu behandeln sind. Jene, die einen Asylantrag stellen, werden danach behandelt und jene, die es nicht tun, müssen zurück, notfalls mit Gewalt. Wer soviel Geld für die 'Afrika-Levante-Fahrt' hat, darf es auch für die Rückfahrt aufbringen. Guter Hr. Maier, die Schweiz hat in Como nichts zu 'bewerkstelligen'. Sie verdrehen hier Ursache und Wirkung + unterstellen 'Verschweigen' in tiefroter scheinheiliger Absichtsmanie.

Henry F.

19.08.2016|21:24 Uhr

Bruno Mair, einfache Antworten an Sie:1. Indem Italien sich an die Dublin-Regeln hält.2. DASS sich Italien nicht an die Dublin-Regeln hält und dass die Schweiz das nicht zu ihrem Problem machen wird.3. Rezepte finden Sie in jedem Kochbuch.Haben Sie sonst noch einfache Fragen? Vielleicht schlagen Sie mal in den gelben Seiten nach. Dafür sind die da.

Bruno Mair

19.08.2016|17:48 Uhr

@Lambrigger. Einfache Anfrage an Sie. Wie wollen Sie bewerkstelligen dass es keine Flüchtlinge in Como, bzw. vor der Schweizer Grenze gibt? Was wollen Sie demnach kommunizieren, oder besser gefragt nicht verschweigen? Haben wenigstens Sie ein Rezept? Freue mich auf Ihre ja so "einfachen Lösungsansätze".

Baruch Birnboym

19.08.2016|16:18 Uhr

"Niemand wünscht sich, dass Menschen auf unserem Kontinent zu Hunderten unter unwürdigen Verhältnissen campieren." Wieder der Effekt der 'moralischen Distanz': was in der Nähe passiert, wird 1 Million mal schwererwiegend wahrgenommen. Bergsteiger biwakieren auf 3000 m.ü.M. bei -10 Grad in der Nordwand. Clochards legen ihren Schlafsack aus beim Pont Neuf auch im Winter. Seit R.Kapuscinsky wissen wir, dass in Zentralafrika auf Pritschen abwechselnd geschlafen wird.

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