Kommunistenhochburg der Schweiz

In Le Locle produzieren grosse Marken edle Uhren für die Schönen und Reichen dieser Welt. Die Stadt wird entgegen dem Zeitgeist seit Jahrzehnten von den Kommunisten regiert. Ein Besuch.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

George Lips

22.08.2016|15:46 Uhr

Diese Art Kommunismus im einzigen Land der Welt, das den Kommunismus wirklich verwirklicht hat, ist wohl eher ein spätpubertäre Reaktion der Feinde jener die ihnen zu Arbeit verhelfen.

Mario Meier

22.08.2016|11:07 Uhr

Herr Birnboym. Wenn die Uhrenindustrie in den letzten 30 Jahren so floriert wie noch nie in ihrer Geschichte und endsprechenden Gewinn erarbeitete, kann das Desaster in welchem sich der ganze Kanton befindet nur auf Misswirtschaft beruhen. Man schaue sich nur einmal die Zahlen der Administrationsangestellten an und dessen Effizienz und Kompetenz. Das spricht Bände. Der kapitalistische Kommunismus wurde schon vor Jahren eingeführt mit grosszügigen Spenden aus dem NFA n.b. Der Kanton kennt beute neben dem Ausländerstimm-und wahlrecht auch den Mindestlohn von unverrückbaren Fr.3260.-.

Baruch Birnboym

20.08.2016|22:00 Uhr

Wer in der Schweiz verlöcherte Strassen und abblätternde Hausfassaden sehen will, ist dort oben richtig. Die Frage ist, ob der Sozialismus Ursache oder Folge der wirtschaftlichen Misere ist. Die Leute sehen dort auch entsprechend aus. Rauchen und Trinken in Gewerkschafter-Cafés statt Luft, Licht, Sonne und Bewegung.

Mario Meier

19.08.2016|18:57 Uhr

Der Kanton gehört bevormundet oder noch besser, Neuenburg sollte gespalten werden. Der obere Teil mitsamt La Chaux-de-Fonds soll mit dem Kanton Jura fusionieren aber dabei nicht vergessen den NFA zu stoppen. Der einzige Weg der Sinn macht für diese Maden im Speck. Scheint allerdings, dass der noch ärmere und erst noch katholische Bruderkanton dies möglichst verhindern möchte..

Felix Lambrigger

19.08.2016|03:34 Uhr

Korrektur: Bei der Benennung des Schulhauses habe ich mich vertan. Ich meinte das Schulhaus "Dufour". Fassade zur Dufourstrasse hin. Sieht aus wie nach einem Erdbeben in einem Drittweltland.

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