Doppelte Stimme für die Alten

Doppelte Stimme für die AltenGegenwärtig wird wieder gefordert, dass die Jungen bei Wahlen und Abstimmungen zwei Stimmen bekommen. Das ergibt keinen Sinn.

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Kommentare

George Lips

23.08.2016|11:43 Uhr

Leute meines Alters und Einkommens haben bezahlt 1. für unsere Vorfahren, 2. für uns selbst und 3. für all jene mit geringem Einkommen, speziell auch für hunderttausende Auslandschweizer, die och vor kurzer Zeit mit einem Jahresbeitrag AHV von Fr. 790.- eine Vollrente erhielten. Noch nie habe junge Leute soviel verdienen können wie jetzt, dank uns und unseren Eltern.

Felix Lambrigger

19.08.2016|03:53 Uhr

In der (leider) eher linksgerichteten Tagespresse kommt immer wieder der Vorwurf (von lebenslang pubertierenden) Schreiberlingen, die AHV der Alten würden von den Jungen finanziert. Dabei wird unter den Tisch gekehrt, dass die Jungen überhaupt nur ein Ein- und Auskommen haben, weil sie immer noch auf den Schultern der "Alten" stehen. Aber es ist ja das "Vorrecht" der Jugend, anmassend und arrogant zu sein. Bis sie eines Tages von Ihren Kindern zum Essen an den Schweinetrog verbannt werden. Kennt ihr diese Fabel?

Hans Baiker

18.08.2016|22:00 Uhr

Gebe dem Autor recht. Im Brexit sollen ehemalige, jugendliche, Befürworter der EU nun für den Austrittgestimmt haben. Lässt sich nur mit der Lebenserfahrungund der damit verbundenen Weitsicht begründen. FürLinke leider ein übler Umstand. Sie wünscht sich/erstrebt lebenslange Infantilität. Der Lehrplan 21 ist der nächsteEntwicklungsschritt dazu.

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