Der Krippen-Mythos

Staat und Wirtschaft werben mit Milliarden um weibliche Fachkräfte. Doch die Mehrheit der Mütter will gar nicht mehr arbeiten.

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Kommentare

George Lips

24.08.2016|04:23 Uhr

Aber kosten tuts auf jeden Fall. Unser Lebensstandard ist zwar hoch, die Ansprüche aber eben auch. Die Steuern für Eltern müssen rabiat gesenkt werden. Anderseits merken viele immer noch nicht, dass die Wirtschaftsweltmacht China mehr vom Kuchen will und das heisst weniger für uns. Wenn die jetzt Syngenta gekauft haben, so wird der Kuchen für Schweizer kleiner und jener für Chinesen grösser. Ihr werdet es schon noch merken.

Marianne Levron

22.08.2016|18:44 Uhr

In den meisten europäischen Ländern -ausser offenbar in der wohlhabenden Schweiz- stellt sich die Frage, ob die Mütter voll oder halbzeitlich arbeiten sollen, gar nicht; die Frauen MÜSSEN arbeiten, da ein einziger Lohn nicht ausreicht, um eine Familie zu ernähren und einigermassen komfortabel zu leben. Die 479 Testpersonen mit " hohem Bildungsniveau und überdurchschnittlichem Einkommen" können vielleicht auf zusätzliche Beschäftigung verzichten; aber die anderen ?Wie man kürzlich in der WW lesen konnte, gibt es auch in der Schweiz arme Leute.Diese Untersuchung ist wirklich nicht repräsentativ.

Hans Baiker

20.08.2016|14:35 Uhr

Die Natur der Mutter ist für den Nachwuchs überlebenswichtig.Kinder tendieren auch deswegen eher zur Mutter als zum Vater.Die Verfremdung der Frau hat linksideologische Gründe (FeindbildFamilie). Ein Glück, dass sich immer noch Frauen dagegen wehren.Konnte mal mit einer Erzieherin aus der DDR darüber diskutieren.Sie hat die Folgen des Gleichstellungsparadoxons für die Kinder untersucht, die Resultate "seien nicht berauschend gewesen".

Marc Dancer

19.08.2016|09:45 Uhr

Ich frage: Ist es unbedingt notwendig, dass Frauen 100% arbeiten, ihre Kinder zur Gehirnwäsche in mehr od. weniger staatliche Hände geben, um in der Gesellschaft anerkannt u. respektiert zu werden? Frauen sind nun mal auf Grund ihrer Natur rational denkenden Männern in vielen Berufen unterlegen. Schlimm? Überhaupt nicht! Ich finde meine Frau grossartig, auch wenn sie "nur" als Krankenschwester u. nicht als Managerin arbeitet. Ich finde Frauenversteher äzend u. Emanzen amüsant! All die teuren Förderprogramme sind lediglich Bereicherungsprogramme, durchwegs durch das Linksspektrum besetzt.

Daniel Thoma

18.08.2016|21:39 Uhr

Wenn Leute zwecks beruflicher Selbstverwirklichung und/oder aus schierer Notwendigkeit sich und ihren Kleinkindern genormte Massenkäfighaltung in Krippen zu Bürozeiten inklusive Quetscherei und Stress im ÖV zu Stosszeiten, antun wollen/müssen, dann ihre Wahl und Verantwortung. Es gibt zu diesem Thema eine Vielzahl von allgemein verträglicheren Varianten und Angeboten, welche weder den Bürokraten der staatlicher Zentralplanung, noch Gewerkschaften und sonstigen Pressure-Groups überlassen werden kann.

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