Anspruchsinflation

Die bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der EU erscheinen kontrollierbar, decken aber zunehmend breitere Gebiete ab. Die EU-Grundrechtecharta sollte man näher anschauen.

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Kommentare

Marc Dancer

20.08.2016|23:41 Uhr

So alt wie die Diplomatie selbst ist die Teuschung! Merke: Verträge werden nur unübersichtlich, verworren und unklar, wenn diese Raum für Teuschung, Betrug und einseitige Vorteile zu Lasten der Bürger geben sollen! Die EU ist ein Körper der undemokratisch, unlegimitiert die Macht in Europa an sich gerissen hat und kompromisslos an der Zerstörung sämtlicher demokratischen Strukturen und damit dem Frieden arbeitet! Diese Leute müssen gestoppt werden, in der EU und auch in der CH! Koste es was es wolle!

Hans Baiker

20.08.2016|23:18 Uhr

Bekomme den Eindruck, dass in diesen hochgestochenen juristischen Konstrukten der gesunde Menschenverstand oftauf der Strecke geblieben ist. Man sollte den Mut haben, aufzuräumen und zu kündigen. Schengen/Dublin ist mit der CH-Staatsidee und unserem Demokratieverständnis nicht vereinbar. Die PFZ führt zur nicht mehr beherrschbaren Verhältnissen. Beide Abkommen wurden vom BR in der Abstimmung mit wissentlich falschen Argumenten verkauft. Kündigungen sollten mit politischen Mitteln erzwungen werden können. Wahrscheinlich macht uns GB das vor.

George Lips

19.08.2016|08:27 Uhr

Es hat zuviele Kellenbergerlein, die fleissig und getrieben die vertraglichen Bande hinterrücks immer dichter weben. Aber so sage ich, die wichtigste Klausel in j e d e m Vertrag ist die Kündigungsklausel. Eine Kündigung aussprechen heisst noch lange nicht, dass daraus nur Nachteile entstehen. Es sei denn einer der beiden habe sich mit dem Vertrag eine ausnehmend starke Position sichern können. Aber gerade dann ist die Kündigungsandrohung oder die Kündigung zu empfehlen.

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