«Mein Bedürfnis nach Erotik war unstillbar»

Er gehört zu den international bedeutendsten Schweizer Autoren. Paul Nizon, seit vierzig Jahren in ­Paris zu Hause, spricht über die Verwässerung der Kultur durch Einwanderung, seine ­Besuche bei ­Prostituierten und die schwierige Beziehung zu seinem Bewunderer Max Frisch.

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Komplett-Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Fatwa aus Bern

Die Toleranten können ­jederzeit überall ­zuschlagen....

Von Alex Baur
Jetzt anmelden & lesen

Ein Mann macht die Fliege

Ein Vierteljahrhundert lang erklärte Claude Longchamp am Bildschirm dem Vo...

Von Markus Schär
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

George Lips

02.08.2016|11:37 Uhr

Schon wieder der Nizon..........

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Besten Dank für Ihr Interesse an der Weltwoche. Ihr kostenloser Zugang ist leider abgelaufen.

Wir freuen uns, wenn Sie weiterhin unsere Webseite besuchen oder sogar ein Abonnement lösen.

Profitieren Sie hier von einem einmaligen Angebot.