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Kommentare

George Lips

03.08.2016|08:23 Uhr

Was ist Swiss made in schweizerischen Universitäten mit über 50% Ausländeranteil bei Professoren? Nichts, es ist die Germanisierung.

Baruch Birnboym

30.07.2016|21:16 Uhr

Sass einmal in einer Psychiatrie-Vorlesung. Prof. B. brachte einen Patienten, der sich daran stoerte, immer alles, auch Alltaegliches, aeusserst exakt durchfuehren zu muessen. Vielleicht ist dies ein Extremfall einer genetischen Praegung typisch fuer die Schweiz und auch fuer Gebiete wie Japan. Vielleicht ist sie Adaption an steinzeitliche Waffenherstellung - wer genauer fertigte, ueberlebt eher. Nun wollen auch die anderen davon profitieren, ohne die Zeche zu zahlen. Es ist auch ganz klar, dass man die 'Fluechtlinge' nur zu integrieren braucht - schon sind sie exakte Uhrmacher.

Daniel Thoma

30.07.2016|12:14 Uhr

Etwas dick aufgetragen, Herr Mörgeli! "Swiss made" geniesst nach wie vor grösstes Vertrauen in aller Welt. Dank sorgfältiger Rekrutierung, Ausbildung und konsequenter Qualitätskontrolle. Die dazu notwendige Workforce muss nicht zwingend einen CH-Pass haben. Ein 10-Pack Unterhosen made in China (oder sonstwo) kostet ungefähr gleichviel, wie EINE in der Schweiz Gefertigte. Letzere passt aber sehr spürbar besser und hält zig Waschgänge mehr aus. Fragen?

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