Ein Mann macht die Fliege

Ein Vierteljahrhundert lang erklärte Claude Longchamp am Bildschirm dem Volk, wie es bei ­Abstimmungen und Wahlen entschieden hat. Jetzt übt der prominente Politguru den Ausstieg. Und er stellt sich der immer lauter werdenden Kritik.

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Kommentare

George Lips

11.08.2016|12:59 Uhr

Ausser der jüdischen Zeitung aus Zofingen ist er wohl der grösste Meinungsmanipulant der jetzt allerdings abtritt. Merke, wer die Fragen stellt erhält auch was er sich erhofft.

George Lips

11.08.2016|12:59 Uhr

Eine seriöse "cross section" ist doch gar nicht mehr möglich, ohne dass 100% sicher ist, ob der Befragte das Wahlrecht hat. Diese Frage wurde nie geklärt.Die Medien frassen einfach was er ihnen zuwarf. Auch die WW fragte nicht qualifiziert nach. Schade für die verpasste Gelegenheit.

Daniel Thoma

01.08.2016|16:52 Uhr

Wir kennen das alle, Herr Selk. Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. CL wird zur Unterhaltung und nicht für eine qualifizierte Stimmabgabenprognose engagiert. Ist ein fester Bestandteil des Service Publique. Sorry, ich muss schnell das Knabberzeugs und Getränke auffüllen...

Rainer Selk

29.07.2016|12:42 Uhr

Claude Longchamp ist und bleibt ein Linkspopulist, der rechts die Tasche aufmacht, um dann links 'propellernd' zu x Anlässen 'Vorbotschaften' auf Wahlen hochwichtig zu verkündigen. Sehr oft, viel zu oft lag er komplett falsch. Sein 'Befragungsklientel', 1100 sorgfältig 'ausgewählte' hat ihn wohl mehr als oft auf die tiefrote Schiene geführt, genauso wie das Deutsche Gegenstück 'Emnit', im Volksmund 'eben nicht'.Neidlos hätte sicherlich sehr interessiert, was CL eigentlich verdient und 'versteuert' hat, denn Geld sinkt auch bei den Roten nicht, genauswenig wie transparente Steuertricks.

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