«Beste aller Welten»

Gerhard Schwarz, bis vor kurzem Chef von Avenir Suisse, ist einer der bekanntesten liberalen Denker der Schweiz. Wie kam er zu seiner Philosophie? Wie sieht er die Welt? Und welche Chancen gibt er einer Schweiz als Kleinstaat zwischen grossen Mächten?

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

George Lips

11.08.2016|01:00 Uhr

Ich trau ihm nicht. Das ist window dressing für das Publikum.

Albert Zimmermann

09.08.2016|09:15 Uhr

Schön dass man auch hier nur mit Lobhudel aufgeschaltet wird!Nochmals, mir wird schwarz vor Augen bei Typen wie Schwarz!Peinlich aber typisch, wie die WEWO mittlerweile schon fast à la Frank A. Meiers, vor Filz-Knechten auf Knien rumrutscht.Mit seinem Rückblick auf Vergangenes ohne Zukunfts-Vision im Sinne der Volks-Mehrheit...eventuell reicht ja sowas zu "Schweizerin des Jahres" oder Seldwyla-Rockstar, aber sonst!?!Irgendwie erinnern solche....hihi...Interviews an Abgesänge à la Pfister zum Tiefgaragen-Alphons, am Sonntag.Man sagt/fragt/schreibt ja nur Gutes zu Seldwyla-"Genies"!

rolf kielholz

06.08.2016|00:12 Uhr

Gerhard Schwarz wurde als Leiter des NZZ-Wirtschaftsressorts für mich je länger je mehr und im Laufe der Jahre zum einsamen Rufer in der Wüste. Nicht zuletzt sein Weggang bei der einstmals herausragenden (wirtschafts)liberalen Zeitung hatte meine Abo-Kündigung zur Folge. Ich bin mir zwar auch heute noch immer nicht sicher in der Beurteilung seiner Haltung zu EU. Einem wirklich echt liberalen Kopf müsste diese unägliche Gleichmacherei doch ein eigentlicher Gräuel sein! Im Übrigen wurde aus dem vielgelobten angeblichen "Friedensprojekt" offensichtlich ein Unfriedensprojekt....

Marc Dancer

01.08.2016|16:33 Uhr

Die Personenfreizügigkeit ist effektiv das "piece de resistance"! Dabei wäre das problem sehr einfach zu lösen! Staatenbund anstelle Bundesstaat. Immigration nur mit Leuten die eine garantierte Arbeitsstelle haben. Wer die Arbeit verliert muss innerhalb 3 Monaten raus! Zusätzlich zahlen die Immigranten die nur kurzfristig bleiben (bis 3 Jahre) für die Überwachung und werden gesondert besteuert. Das Saisonnier-Statut war sowas von genial, man kann es einfach erweitern u. den Bedürfnissen anpassen!

Daniel Thoma

01.08.2016|09:27 Uhr

Danke für das entspannte, lesenswürdige Gespräch. Eine wohltuende Ermahnung an die Adresse von hyperventilierenden Aktivisten, Kontroll-/Machbarkeitsfreaks und sonstigen militanten Besserwissern. Um es mit einer weisen Bauernregel auszudrücken: Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert das Wetter oder es bleibt wie's ist. Das nenne ich Pragmatismus.

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