Arme reiche Schweiz

Viele streiten ab, dass es Armut in der Eidgenossenschaft überhaupt gibt. Betroffene widersprechen ­vehement. «In der Schweiz ist es schlimmer, arm zu sein, als in Afrika», sagt ein Mitarbeiterdes katholischen Hilfswerks Caritas.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Jürg Brechbühl

03.08.2016|18:31 Uhr

Dass alte Menschen in der Schweiz Hunger leiden, wollen die wenigsten wahr haben. Eine Nachbarin von mir in Bern ist im Pflegeheim verhungert, weil man ihr das Essen zu wenig lange auf dem Tisch liess. Das Personal hatte keine Zeit. Auf der einen Seite sind da die Menschen, die ihr Leben lang gekrampft haben im Vertrauen, dass man im Alter für sie sorgt. Auf der anderen Seite sind 5mia. Franken für Wirtschaftsasylanten, 2 mia. für Drögeler, 4 mia. für Entwicklungshilfe, 30 mia. zur Subventionierung des Pendlerverkehrs im ÖV. Und ich dazwischen fast am Kotzen.

Marc Dancer

01.08.2016|06:13 Uhr

Annemarie Odermatt sollte von der IV und der Gemeinde den verdienten Pflegelohn rückwirkend erhalten! Die Versicherung wie die Gemeinde haben schamlos offenbar die Pflegekosen einsparen können!

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