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Wie fremdenfeindlich sind die Schweizer? Welche Rolle spielt die ­Fussballnationalmannschaft? Wie lebt es sich hier als Einwanderer?

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Kommentare

Baruch Birnboym

09.08.2016|11:25 Uhr

Die 'fremdenfeindlichste' Institution ist der Heilige Stuhl. Existiert seit über 1500 Jahren und akzeptiert nur Helvetier in der Garde. Nicht ohne heuristischen Grund. Zuverlässigkeit im Abwägen und Handeln. Gemäss der heutigen Soziodogmatik sind aber alle gleich. Wenn das stimmen würde - warum migriert man immer in dieselben Gefilde? Wann bricht der Krug? Merke: Mythen überleben für über 100 Jahre. In Spanien gibt es noch viele 'playa del Ingles', obwohl Engländer schon lange nicht mehr die reichsten. 'El dinero del Suizo', oder 'calidad de vida en la Suiza', wie lange noch?

Baruch Birnboym

08.08.2016|19:38 Uhr

"Federers Mutter ist Suedafrikanerin". So wird die Realitaet verfaelscht. Ist sie etwa in einer shantytown aufgewachsen? Nein, sie ist ziemlich 'verwandt' mit Murrays Mutter und in aehnlichen Umstaenden aufgewachsen. Da Einstein Immigrant war (warum kein Fluechtling?), werden auch die Buerschlein aus Eritrea die Quantenkosmologie voranbringen?

Marc Dancer

02.08.2016|14:09 Uhr

Es gibt einwanderer aus Kulturen die kompatibel sind und eben welche die sind es nicht und werden es nie sein!Von den nicht Kompatiblen haben wir klar 500'000 zuviele!

Sergio Frei

28.07.2016|08:41 Uhr

worauf basieren sich vorurteile ? auf erfährung von 90% der kulturen. zusätzlich kommt noch die linkslastigkeit und multikulti welche das ganze noch verwässert hat. die bestintegriertersten schweizer sind die 70jahre italiener.diese hatten nix zu gute und sich hinaufgearbeitet. heute verteidigen diese unsere werte gegenüber den eigenen , heutigen landsleuten. ebenso würde , ausser ferien keiner mehr dorthin zurückgehen. warum, obwohl wir die bösen, kommen den alle zu uns ? was haben wir richtig (pardon:falsch) gemacht ????!!!!!!

Jürg Brechbühl

28.07.2016|00:31 Uhr

So ein Seich: "Nach den gängigen Klischees aus Ex-Jugoslawien Gauner, Portugiesen weigern sich, die Sprache zu lernen, Nordafrikaner sind Diebe, Schwarzafrikaner Drogenhändler, Mus­lime ein Sicherheitsrisiko" Das sind keine Klischees, sondern auf Lebenserfahrung basierende Verallgemeinerungen. Wer solche Erfahrungen im persönlichen Gespräch mir gegenüber am lautesten und eindeutigsten äussert, sind regelmässig die Italiener aus der Arbeiterklasse, Einwanderer aus den 50er Jahren oder deren Söhne in Handwerkerberufen. Geschniegelte Banker-Italos und kommunistische Berufspolitiker reden anders.

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