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Ausgabe 21. Januar 2016
Nummer 3
Einleitung
Intern
Roger Köppel
Thürers Tyrannei
Die faszinierende Offenheit eines Starjuristen.
Roger Köppel
Pommes volées
La franchise fascinante d'un juriste star
Kolumnen
Peter Hartmann
Mann mit Unterleib
Silvio Borner
De Weck im Service-public-Versteck
Das Schweizer Fernsehen unterbindet jegliche ­Diskussion über seine Inhalte und Finanzierung mit Hinweis auf den Dienst an der Allgemeinheit. Die Argumente überzeugen nicht.
Christoph Mörgeli
«Diktatur der ­Mehrheit»
Peter Bodenmann
Köln: Sind Männer Schweine?
Regensburg: Katholische Kirche missbraucht 500 Domspatzen. USA: Für Klimaleugner ist Darwin der Teufel.
Weltwoche
«Journalism at its best»
Aus aktuellem Anlass blenden wir uns kurz in die Redaktionssitzung des nächsten Sonntags-Blatts ein.
Beatrice Schlag
Dickerchen
Das ­unangefochtene Massenproblem.
Hintergrund
Peter Bodenmann
Sklaven der Klausel
Vor der Personenfreizügigkeit steuerte die Schweiz die Zuwanderung effizient mit Kontingenten. Jetzt will Bundesrätin Sommaruga ein unnötig umständliches System einführen, wie ein vertraulicher Berichtder Landesregierung belegt.
Beat Gygi
Spektakuläre Wachstumsgeschichte
Alfred N. Schindler, Hauptaktionär und langjähriger Chef des Schindler-Konzerns, regelt seine Nachfolge. Wie kam es dazu, dass aus dem mittelgrossen Unternehmen ein Riese wurde?
Alex Reichmuth
Die alten Probleme
Der Bundesrat will mit einer Flüchtlingslehre erreichen, dass mehr ehemalige Asylanten eine Stelle ­bekommen. Ob damit die berufliche Integration gelingt, ist fraglich. Ein früherer Versuch verlief ernüchternd.
Philipp Gut
Staat sponsert Ferien für Flüchtlinge
Die Stadt Winterthur organisiert Flugtickets für eine eritreische Familie, die von der Sozialhilfe lebt. Der Steuerzahler zahlt mit.
Drama des Dompteurs
René Strickler gehörte zu den gefragtesten Tierlehrern der Welt. Vor zehn Jahren eröffnete er in Subingen seinen eigenen Raubtierpark. Nun hat ein Gericht die Zwangsräumung des Zoos angeordnet, den zum Teil seltenen Tieren droht die Erschiessung.
Alex Reichmuth
Dreister Chefarzt
Der Berner Klinikleiter Frank Stüber betreibe eine Günstlingswirtschaft. Das wirft eine entlassene ­Oberärztin dem umstrittenen Chefarzt vor. Wie Recherchen zeigen, hat sich Stüber in der Tat zweifelhafte Vollmachten bei der Verteilung privatärztlicher Einnahmen gesichert. 
Markus Schär
Professor Unstet
Der Zürcher Rechtsgelehrte Andreas Auer kämpft überall auf der Welt für die direkte Demokratie. Nur im einzigen Land der Welt, in dem sich die direkte Demokratie seit bald eineinhalb Jahrhunderten bewährt, passt ihm die Mitsprache des Volkes nicht.
Alex Baur
Pakt mit Terroristen
Nationalrat Jean Ziegler vermittelte 1970 ein Geheimabkommen zwischen dem Bundesrat und der PLO. Um vor Attentaten verschont zu werden, liess die Schweiz verurteilte Mörder laufen.
Alex Baur
Alle gegen Giroud
Eine Medienkampagne um einen Panscherei-Verdacht, der sich als falsch erwies, trieb den Walliser Weinhändler Dominique Giroud an den Rand des Ruins. Die SRG spielte beim Kesseltreiben eine führende Rolle – mit fragwürdigen Methoden. Der Schaden geht in die Millionen.
Alex Baur
Tous contre Giroud
Soupçonné à tort d’avoir trafiqué ses vins, le négociant en vins Dominique Giroud a fait l’objet d’une campagne médiatique qui l’a poussé au bord de la ruine. Recourant à des méthodes louches, la SSR a joué un rôle central dans cette chasse aux sorcières qui a provoqué des dégâts se chiffrant en millions.
Peter Keller
Kultur der Feigheit
Das Internet ist die Freihandelszone der Meinungen und Debatten. Aber nicht unbedingt bei den ­gros­sen Medienhäusern: Wie das Schweizer Online-Medium 20minuten.ch politisch heikle ­Leserkommentare unterbindet. 
Christian Huber
Kopftuch für alle?
Logische Folge der ungehinderten Zuwanderung von Menschen aus anderen Kulturkreisen wird sein, dass sich auch westliche Frauen zur Verminderung sexueller Übergriffe so werden kleiden müssen, dass sie als «sittsam, züchtig und nicht unnötig sexuell aufreizend» wahr­genommen werden.
Geladene Gäste
Die Sportwelt zeigt mit dem Finger auf die russischen Dopingsünder. Auch die Schweiz hat eine ­bemerkenswerte Doping-Geschichte. Beteiligte Ärzte und Betreuer erzählen, wie sie vorgegangen sind.
Beat Gygi
Lichtblick USA
Die Weltwirtschaft wird schwächer, Schwellenländer verlieren an Schwung, Europa ist lernunfähig. Hoffentlich hilft der amerikanische Unternehmergeist.
Florian Schwab
«Glaube an menschliche Fähigkeiten»
Die Weltwoche wollte von ausgewählten WEF-Teilnehmern wissen: Woher nimmt man im Jahr 2016 die ­Hoffnung? Welcher politischen oder wirtschaftlichen Führungsfigur, welcher Organisation oder ­welchem Land ist eine Wende zum Guten zuzutrauen?
Pierre Heumann
Zeitlupensprung in die Zukunft
Privatisierung, weg vom Öl, etwas mehr Rechte für Frauen: In Saudi-Arabien stehen Reformen an, weil das Land mit einer neuen Realität konfrontiert ist. Das Königshaus muss sich allerdings gegen die radikal-konservativen Kleriker durchsetzen.
Pierre Heumann
Gegen das Chaos
Warum der Westen mit den Saudis zusammenarbeiten soll.
Claudia Schumacher
Alternative für Merkel?
Frauke Petry ist die Chefin der noch jungen konservativen Partei Alternative für Deutschland. ­Ein Besuch bei der vielfach Angefeindeten.
Globale Barmherzigkeit
Das grosseuropäische Projekt der EU hat am Anfang wirtschaftliche Freiheit gefördert. ­Zentralisierung, Regulierung und Harmonisierung engen diese immer mehr ein. Jetzt erlaubt die ­Massenzuwanderung eine praktisch unbegrenzte Ausweitung der Staatstätigkeit.
Henryk M. Broder
Die vom Sturm Getriebenen
Mehr als ein Jahrhundert nach der Einwanderungswelle in Amerika scheint sich die Geschichte zu ­wiederholen. Die Massen strömen diesmal nicht in die Neue, sondern in die Alte Welt. Aber es gibt da eben doch noch einen grossen Unterschied. 
Christoph Mörgeli
Anti-Globalisierer
Das Geschrei einiger rot-grüner Wirrköpfe ist von gestern.
Florian Schwab
«Europa ist wie Disneyland»
Der konservative US-Vordenker Edwin Feulner ragt mit seiner Heritage Foundation wie ein Brückenkopf von der Reagan-Ära in die Gegenwart. Wie ist die Ausgangslage für die Präsidentschaftswahlen? Warum gibt es in Europa keine echten Konservativen? Ein Treffen in Washington.
Kaczynskis Held
Wie ist die Politik von Polen zu verstehen, die in der EU für Irritationen sorgt? Der ehemalige ­Ministerpräsident Jaroslaw ­Kaczynski bewundert die nationale Identifikationsfigur: Jozef Pilsudski (1867–1935), den einflussreichsten Poli­tiker des Landes im 20. Jahrhundert. 
Beatrice Schlag
Ohne Kompromisse nach oben
Zoë Keating ist eine gefragte Cellistin und Komponistin. Keine Plattenfirma hat ihr dabei geholfen. Ihre von der Musikindustrie unabhängige Karriere fasziniert Vordenker wie Klaus Schwab und Richard Branson. 
Wolfgang Koydl
Ein Denkmal für Klaus Schwab
Was wäre Davos ohne das Weltwirtschaftsforum? Die Bündner Alpenstadt kann kaum noch darauf ­verzichten: Sie ist auf Gedeih und Verderb auf das Treffen angewiesen.
Stille Revolution
Das WEF in Davos steht dieses Jahr unter dem Motto der vierten industriellen Revolution: Die Robotik ermöglicht eine enorme Automatisierung, und das Internet vernetzt Menschen, Geräte und Firmen. ­Anleger und Regierungen sollten die Chancen nutzen. 
Warum ich nicht ans WEF gehe
Von wegen Kapitalisten: Die «Davos crowd» besteht vor allem aus Leuten, die Kontakt zu den höchsten Sphären in Politik und Wirtschaft suchen. Ein normaler Investor kann sich den Weg in die Schweizer Berge sparen.
Stil & Kultur
Ewige Liebe
Nur noch schöne Erinnerungen
Unser Gedächtnis ist flexibel und manipulierbar. Die ­Hirnforschung will sich ­diesen Umstand für neuartige Therapien zunutze machen.
Wolfram Knorr
Mit glutvoller Hingabe
Bekannte Kinostars brillieren in der BBC-Serie «The Hollow Crown» in ­Shakespeare-Dramen. Erste Staffel dieser exzellenten ­Produktion: die Lancaster-Tetralogie.
Peter Rüedi
Der Vulkan im Salon
Der schöne Klang
Exklusive Steinway-Flügel im «Dolder Grand»; Trinkgelder und ­Rochaden in der Zürcher Gastroszene.
Franziska K. Müller
­Von der Ururgrossmutter
Zu ihrer Hochzeit trug Abigail Kingston, 30, ein Kleid aus dem Familienbesitz. Seit 1895 sind zehn Bräute in der prachtvollen Robe zum Altar geschritten.
Andreas Thiel
Anstand
Political ­Correctness ist ­unmoralisch.
Peter Rüedi
Gral des Chardonnay
David Schnapp
Zürich rüstet auf
Die grösste Schweizer Stadt holt beim guten Essen auf. Zum Beispiel mit dem «Yu Nijyo» im «Kameha Grand». 
David Schnapp
Parfüm und Abenteuer
Als Mischung aus Offroader und Kombi stillt der VW Passat Alltrack ein wenig die Sehnsucht nach dem wilden Leben.
Mark van Huisseling
Lori Hersberger
Er war ein Shootingstar unter den ­Schweizer Künstlern – wie geht es seiner Laufbahn heute?
Aktuell
Hansrudolf Kamer
Amerika trotz allem
So schnell wird das amerikanische Zeitalter nicht zu Ende gehen. Trotz aller Widerwärtigkeiten haben die USAdie grosse Krise resoluter und schneller überwunden als alle anderen.
Unabhängigkeit von der West-EU
Erstmals haben die neuen EU-Länder im Osten die Chance, die Ausgestaltung der Union zu prägen. Zusammen mit David Cameron will man «weniger Europa».
Beat Gygi
Nur das Geld
Im Umfeld des WEF wird wie jedes Jahr das Thema Vermögensverteilung zur Sprache gebracht. Warum schauen die Umverteiler nur auf die Finanzen?
Gurlitts Schatz
Nichts bleibt vom «grössten Kunstskandal der ­Nachkriegsgeschichte».
Leuthard, Keller-Sutter, Steinmann, Furrer, Stress, Püntener, Baechler, Rytz, Teuscher, von Graffenried, Trede, Grossenbacher, Klette, Staub, Garweg
Markus Schär
Alan Rickman / Gottfried Honegger
Alan Rickman (1946–2016) — Auf dem Kontinent lernte ihn das Publikum Ende der Achtzigerjahre als Bösewicht Hans Gruber in John McTiernans «Die Hard» kennen. Später sah es ihn in den «Harry Potter»-Verfilmungen: Der Schauspieler Alan Rickman gab Mal für Mal den mysteriösen Severus Snape. Er liebte die Rolle zwar, bedauerte aber den Zeitverlust, den ihn sein Engagement in den acht Filmen kostete. Vielleicht hatte er geahnt, dass er nicht mehr lange leben würde. Der Part des Bösewichts, wie etwa des Sheriffs von Nottingham in «Robin Hood – König der Diebe », mag für jeden Schauspieler verlockend sein. Rickman bewies auf der Bühne und im Film, dass er auch differenzierte Charaktere beherrschte, etwa in der Jane-Austen- Verfilmung «Sinn und Sinnlichkeit » oder in «Love actually» an der Seite von Emma Thompson. Da erlebte man, wie er die Palette menschlicher Emotionen subtil umzusetzen verstand. Er entstammte dem kleinbürgerlichen Milieu des Westlondoner Stadtteils Acton, wo heute noch viele stolz sind, Mitglied der Labour-Partei zu sein, was Rickman zeitlebens war. Seine Lebenspartnerin Rima Horton, mit der er seit dem Teenageralter liiert war, machte sich einen Namen als linke Ökonomin und Labour-Lokalpolitikerin. Alan Rickman blieb trotz seiner langen USA-Aufenthalte stets bodenständig. Die bürgerliche Daily Mail würdigte ihn als den «liebenswürdigsten Schurken Hollywoods». Rickman ist letzte Woche im Alter von 69 Jahren an Krebs gestorben. Rolf Hürzeler Gottfried Honegger (1917–2016) — Bei ihm herrschte immer höchste Aufregungsstufe. Egal, ob eine Teddybären-Aktion der Stadt Zürich («visuelle Umweltverschmutzung», «schlicht kriminell»), Kultursubventionen («Geld verdirbt die Künstler») oder das Kunst-Establishment («Versagt haben die Intellektuellen, die Kunsthistoriker, die Kritiker »), Gottfried Honegger wusste wunderbar gegen all das zu wettern, was ihm missfiel. Honegger hatte sich aus einfachen Verhältnissen hochgearbeitet, erst zum gefragten Grafiker, dessen Büro unter anderem das Bankverein-Logo mit den Schlüsseln erstellte, das noch immer von der UBS verwendet wird. Mit der Zeit widmete er sich nur noch der Kunst, verkehrte mit Grössen wie Max Bill oder Le Corbusier, selber gehörte er wie Bill zu den «Zürcher Konkreten», die Kunst in klare geometrische Formen brachten. In Frankreich erlebte Honegger mehr Anerkennung als in der Schweiz, dort steht auch sein Kunstzentrum, dort erhielt er höchste staatliche Auszeichnungen. In der Schweiz fühlte er sich verkannt, was er auch offen beklagte. Seine Leidenschaft für die Sache, sein aufbrausender Charakter waren immer erfrischend, auch wenn er seine eigene Leistung manchmal etwas gar überhöhte. So erzählte er einmal voller Ernst von der wundersamen Wirkung des von ihm entwickelten kunstpädagogischen Programms für Kinder, die bei den Absolventen Jahre später noch festzustellen sei: «Keiner raucht, keiner hat Drogen genommen, keiner ist dem Alkohol verfallen. » Honegger starb am Sonntag im Alter von 98 Jahren in Zürich. Rico Bandle
Abgaben statt Kontingente
Der Bundesrat verheddert sich bei der Personenfreizügigkeit. Die Schweiz sollte von Wirtschaftsmigranten eine Zuwanderungsgebühr von 5000 Franken im Jahr verlangen.
Claudia Schumacher
Leser fragen, die Weltwocheantwortet
Leserbriefe
Interview
Beat Gygi
«Das Nullzinsregime ist eine Krankheit»
Der ehemalige Nationalbankpräsident Jean-Pierre Roth sieht mit Unbehagen auf die Weltwirtschaft. Die Notenbanken und Regierungen hätten ihr Pulver verschossen. Impulse könnten nur noch aus dem Privatsektor kommen. 
Tocquevilles Amerika
Die Weltwoche - das ist die andere Sicht!

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