Wie Islamisten die Schweiz unterwandern

Es sei ein «unpolitisches» Museum, hiess es bei der Eröffnung des Museums der Kulturen des Islam in La Chaux-de-Fonds. In Wahrheit ist es Teil der europaweiten Infrastruktur zur Stärkungeines politischen Islam durch die Königreiche am Golf.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Marc Dancer

25.07.2016|13:17 Uhr

Christine Joos: Dann verabschieden Sie sich mal in die Privatsphäre! "Per Gesetz" - Sie habe nichts begriffen! Es kann keinen "fortschrittlichen" Islam geben, weil der Koran als PERFEKT gilt und nicht veränderbar od. anders interpretierbar ist! Jedes Nachgeben, jedes Entegegenkommen wird von allen Muslimen egal ob Sunni oder Shia als Sieg und als frewillige Unterwerfung unter das Diktat Allahs und seiner Gesetze gewertet! Wer das nicht begreift ist selber schuld und wird untergehen! Die meisten unserer Politiker und sog. Gelehrten (manchmal muss man sich schon fragen) haben bereits aufgegeben.

Christine Joos

24.07.2016|10:41 Uhr

Wir können den Menschen ihren Glauben an das Märchen Islam nicht nehmen, aber wir können ihn wenigstens per Gesetz in die Privatsphäre beordern. Ich bin es so satt, mich dauernd mit dem Thema Islam und all seinen Auswüchsen beschäftigen zu müssen.

Andreas Koch

22.07.2016|20:49 Uhr

Ein fortschrittlicher Islam wäre ein Islam, der sich selber abschafft oder zumindest freiwillig ins kulturhistorische Museum begibt. Es mangelt leider auch in der Schweiz an Institutionen wie Charlie Hebdo, welche religiöse Inhalte regelmässig veräppeln. Der Islam bringt unserer westlichen Welt der Wissenschaften höchstens ein schönes 1001 Nacht Gefühl. Der Quran als Poesie, wie es Lesley Hazelton in einem TED Talk so schön präsentiert. Ansonsten ist der Zug abgefahren. Aber das wissen die Könige am Golf auch. Ihr Horror ist es, mit ansehen zu müssen, wie ihr Oel "unsustainable" zur Neige geht

René G. Sauvain

22.07.2016|12:37 Uhr

Solange unsere Politiker und deren Parteien sich gegenseitig mit Neid, Missgunst und unnötigem Kleinkram bekämpfen, werden sie eine Unterwanderung unseres Vaterlandes kaum feststellen. Man beschäftigt sich mit einer totgeborenen EU, ruft Flüchtlinge und muss dann aus Unfähigkeit, Hilfe bei Despoten anfordern und teuer bezahlen! Die "EU Königin" hat doch schon lange die Übersicht verloren und unsere Politiker marschieren fröhlich mit! Das hinterlassene Chaos bezahlen die Kleinstaaten! Wie lange nützt diese "Königin" ihre Freunde noch aus, auch wirtschaftlich? Ist das so schwer zu begreifen?

Christine Joos

22.07.2016|08:29 Uhr

Danke, Frau Keller. Warum hört man Sie nicht öfter? Der Islamismus ist vom Islam nicht zu trennen. Ernst nehmen tue ich ihn nur noch, weil seine Gefolgschaft reale und mögliche Gefahr für mich bedeutet. Eine grauslige Welt, die islamische.

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