Rickli-Reflex

Noch bevor ein Verbrechen ­geklärt ist, fordert die SVP ­Massnahmen. Das ist ein Fehler.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Rainer Selk

09.07.2016|11:09 Uhr

Man muss die Sachsituation von der Polit.-Situation trennen. Dass sich die SP geführten ZH Kantonalen die Schuld hin und her schieben, zeigt problematische Schnittstellen oder Versagen. Der Gefüchtete war als Problemfall von der Psychologie taxiert worden. Warum wurde der von 'Verwandten' begleitet und nicht von 'Professionellen'? Man wollte per Verwandtschaft die Wiedereingliederung 'befördern'. Allein beide erw. Punkte reichen, um die Frage zu stellen, WER wird als nächstes 'ent(be-)gleitet? Cosi van Tutte oder Junckers Ausseriridsche? Hickhack zw. SP Stellen. Siehe EW Winterthur

Albert Zimmermann

07.07.2016|07:26 Uhr

Da der Implenia-Moritz bewies, dass auch ein Killer-Freigang-Spezialist ein netter Bundesrat ist, ist das ganze eh Seldwyla-typisch nicht so tragisch! Nachdem die "Zürcher Justiz" und in deren Schlepptau, die Lügenpresse den gemeinen Bürger vom Zusammenhang Seefeld-Mord/dieser Gangster überzeugten, solle man nun aber doch erst mal abwarten?!? Baur hätte zumindest darauf verweisen können, dass speziell SVP-ler, täglich mit Unwahrheiten aus eben diesem "Züri-Justiz"-Saufkneipen/Staats-TV-Live-Übertragungs-Netten-Filz terrorisiert werden. Hätte aber wohl seiner Mainstream-"Reputation" geschadet

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