«Blutige Schandtaten»

Ein Tagebuch aus Privatbesitz belegt: Spätestens im August 1942 wusste eine Schweizer Ärztemission über den ­Massenmord an den Juden Bescheid, und zwar in den grässlichsten Details.

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Kommentare

George Lips

13.07.2016|04:22 Uhr

Jetzt beginnt die WW auch Beiträge, die zwar nicht falsch sind, aber ihr nicht passen, zu unterdrücken. Dr.Mörgeli iat für mich seit diesem Artikel ein gewesener Historiker.Er sollte sich vertieft mit der Rolle des WJC und seiner kriminellen Vertreter befassen. Und mit der Evian Konferenz. Da würde vieles klarer.

George Lips

13.07.2016|04:17 Uhr

Dupuis, Sie plappern einfach nach. Ich habe damals auf einer Bank mit sehr vielen Sparkonti gearbeitet. Würden Sie die Bankregeln kennen, würden Sie nicht so dumm daherschwatzen. Ein Sparkonto gehört nur demjenigen der das Sparbuch am Schalter vorweisen kann. Ein Sparkonto wird einfach jährlich mit Zinseintrag fortgesachrieben und wenn es nie aufgelöst wird, so bleibt es ewig. Konti hatten (leider) keinen Judenstern. Man sah ihnen nicht an, wem sie gehörten. Keine jüdische Bank hätte sich anders verhalten. Andere Länder haben nichts restituiert, sondern es dem Staat gegeben. Und Israel?

Nick Alexander

12.07.2016|22:22 Uhr

...der Schweiz unterstellen würde, sie sei an durch den IS verübten Massakern mitschuldig, wenn sie nicht so und soviele Syrer aufnehmen würde. Das geht so schlicht und einfach nicht! Teilgenommen an den Morden haben die Mörder und sonst niemand.

Nick Alexander

12.07.2016|22:16 Uhr

@Dupois Sie untermauern hier ihre These, dass die Schweiz am Holocuast "nicht ganz unbeteiligt" (also beteiligt war, mitgewirkt hat), mit dem Schicksal ihres Grossvaters, der im September 38 ausgewiesen wurde, also noch vor der Reichskristallnacht und den systematischen Judenverfolgungen und Ermordungen während des Krieges (also nach 1939), welche man später Holocaust nannte. Mit Verlaub, ich finde es historisch völlig daneben, daraus der Schweiz eine Beteiligung am Holocaust anzuhängen!Das wäre, wie wenn man...

Rainer Selk

12.07.2016|12:57 Uhr

@Nünlist. Ich nehme an, Sie wissen, dass sich die jüdische US Verteilerorganisation der von der Schweiz in Sachen namenlosen Vermögen bis vor Kurzen noch über die Verteilung des Geldsegens gestritten haben? Die hatten nämlich mit dem Kapial genau dieselben Probleme wie die CH Banken vorher: sie konnten nicht mehr feststellen, wer den Eigentümer oder Bezugsberechtigte war. Folge: dubiose Doppelforderungen! Heute: wer generell irgendwo auf der Welt, gleich warum, auf einem Nummernkonto Geld deponiert, muss mit Verlusten aus X Gründen rechnen. Da war also nicht erst damals so!

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