«Sei ein Killer»

Rebellenjahre in Manhattan, Drill bei den Militärkadetten, Drogentod des Bruders: Biograf Michael d’Antonio stöbert in Donald Trumps frühen Jahren und bringt uns den Menschen näher, der an die genetische Überlegenheit seiner Familie glaubt. Und er bestätigt, «ja, Donald hat ein Herz».

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Gipfeltreffen

Es lebe die Vielfalt: Erstmals trafen sich die besten Köche Zürichs zu ei...

Von David Schnapp
Jetzt anmelden & lesen

Zauberformel der Bauern

Landwirte sind Eigentümer und Unternehmer. Sie prägen mit ihren Tätigkei...

Von Beat Gygi
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Christine Joos

08.06.2016|07:00 Uhr

Jetzt stehen also Clinton und Trump zur Wahl. Keine Ahnung, was ich davon halten soll. Ist doch alles Hans wie Heiri. Pardon, Heiri.Als ich aber zufällig Frau Clinton am Telli sah, ward mir anders: Huch, kommt da eine zweite Mutti Merkel nach?!

Carl Lundström

02.06.2016|06:47 Uhr

Der innere Persönlichkeit auf die Seite. Über die von Hillary Clinton wollen wir am liebsten gar nichts wissen. Das wesentliche mit Herr Trump ist das er wenigstens verspricht, das unter ihn die restliche Welt von die amerikanische Intrig- und Militärmaschine weitgehend in ruhe gelassen wird. Er sagt auch er will die Globalisierung, weder von Macht (NATO, EU) noch von von Unterintelligenz, sexuelle Gewalt und Mittelaltersreligionen, nicht weiter aktiv vorantraiben. Das ist schon ein Anfang. Und je weiter "rechts" die Positionen, je länger braucht es um die zu vergessen.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier