«Alex» weiss von nichts

Ein Abteilungsleiter des Luzerner Migrationsamts steht vor Gericht – ausgerechnet wegen Verstössen gegen das Ausländergesetz im Sexmilieu. Bis zu den Recherchen der Weltwoche hielt die Verwaltung den peinlichen Fall unter dem Deckel.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Michael Wäckerlin

03.05.2016|18:04 Uhr

Was die Verstösse gegen das Waffen- und Arzneimittelrecht angeht, so gibt es nicht mal ein verletztes Rechtsgut.

Michael Wäckerlin

03.05.2016|18:03 Uhr

Man könnte jeden Migrationsbeamten, vom SEM abwärts, wegen Erleichterung des illegalen Aufenthalts, Beihilfe zum Betrug und Amtsmissbrauch anklagen. Im Fall des „Alex“ ist der Allgemeinheit kein Schaden entstanden, ganz im Gegensatz zur illegalen Ansiedlung von zehntausenden von Eritreern.

Hans Baiker

02.05.2016|22:55 Uhr

Die Illustration am Anfang des Artikels bringt es auf den Punkt. Der Anteil hetero Männer, die in einer solchen oder ähnlichen Situation noch klar denken können, ist klein. Politisch lässt sich der Fall nicht verwenden. Wir müssen uns fassen, sowas wird sich irgendwann irgendwo auf diese oder ähnliche Weise wiederholen.

Rainer Selk

02.05.2016|16:35 Uhr

Daniel Thoma und mit welchem Konsequenzen für das Amt? Die haben den doch eingstellt. Auch wenn man sich in den 'Amtsen' z. T. spinnefeind ist, muss die Frage gestgellt werden dürfen, wie ein solcher Mensch Abteilungsleiter werden konnte. Das schmöckt nach gegenläufigen Seilschaften, also nach verdeckter Korroption mit mobbingähnlichen 'Unschuldstrukturen'!

George Lips

02.05.2016|10:08 Uhr

Mair: Dummes Zeug, am Flughefen gibt es ein Gefängnis, wo sie bleiben bis zur Abfahrt.Es sind vermutlich Leute wie Sie, die der Auflösung des Rechtsstaats Vorschub leisten. Die Verluderung geht weiter - bis zum Chlapf.

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