Sommarugas Weg

Asylministerin Sommaruga legt ihren Notfallplan vor. Anstatt auf Abwehr setzt sie auf Willkommenspolitik. Die Kantone applaudieren. Selbst SVPler nicken brav. Die Schweiz kopiert die asylpolitischen Irrtümer Deutschlands.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Rico Bandle

Kommentare

George Lips

28.04.2016|12:02 Uhr

Sommaruga bezieht ihre Motivation aus WKII. Sie meinte die Schweiz dürfe nie mehr angeklagt werden,sie hätte Flüchtlinge abgewiesen. Nun ist es so, dass kein Land in Kontinentaleuropa soviele Flüchtlinge aufgenommen hat. Alle haben sich schon in Evian gedrückt gefährdete Juden aufzunehmen.Sie hat die historischen Tatsachen, dass höchstens 3000 Juden zurück gewiesen wurden,von Klarsfeld sauber recherchiert, nie zur Kenntnis genommen. Die Bergiers mit ihren falschen Zahlen sind Landesverräter. Sie würde ganz Afrika und Nahost hereinwinken, ausser man würde sie für verrückt erklären. Sie ist es vielleicht.

Zoltan Metlagel

27.04.2016|11:43 Uhr

Gratulation Herr Köppel Endlich jemand, der Tacheles redet und anderen klarmacht, was Gesetze sind. Die müssen nämlich auch von SS eingehalten werden. Es war einfacher wie ein beleidigter Leberwurst davonzulaufen als einzusehen, dass Herr Köppel recht gehabt hat. Der scheinheilige Auszug der SP-Fraktion spricht für die unehrliche Politik dieser Partei.

Peter Schlemihl

27.04.2016|11:02 Uhr

Die Naivität von Alex Reichmuth ist erschreckend und übertrifft noch fast jene seines Chefs Roger Köppel. Wer denkt, man könne die heutigen Herausforderungen im Flüchtlingsbereich durch "Abwehr" oder Abschottung lösen, ist geistig mit den Gegebenheiten einer globalisierten Welt überfordert. Zudem verbreitet Herr Reichmuth hier die gewohnte SVP-Weltwoche-Asylhysterie. 40'000 Asylgesuche pro Jahr ist langfristig betrachtet eine kleine Zahl. In den 1990er Jahren waren die Zahlen mehr als doppelt so hoch.

Rainer Selk

27.04.2016|09:19 Uhr

Bruno Mair. GR hat jahrzentge lange Erfahrung mit Touristen, viele leerstehende Wohnungen, verfügt über eine gut ausgerüstete Armee und die reichste Kirche in ganz Europa.GR hat es verstanden, mit Fakelakis-Methoden 3 'Rettng.-Pakete' finanziell abzuzocken und kommt nicht auf die Beine. GR hat, wie Italien, Asylanten nach Mitteleuropa 'weiter geleitet' und sich einen Dreck um eigene Dublin- und Schengenvorgaben gekümmert. Jetzt geht es dort raz faz mit den Aslydossiers: 1 Woche und dann retour mit 'gekauften Passsyrern' in die Türkei, ohne Anwalt mit Rückreisekosten!

Felix Lambrigger

26.04.2016|19:02 Uhr

Frau Sommarugas Weg. Der führte heute Nachmittag schnurstracks aus dem Nationalrats-Saal. Gratuliere Roger Köppel zu seiner Rede. Endlich einer, der weiss wie man die Un-Person S.S. in die Flucht schlägt. Bitte weiter so. Bis diese "Dame" ihr Amt niederlegt.

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