Professor Dumping

Das liberale Staatsverständnis feiert einen seltenen Sieg am Bundesverwaltungsgericht.

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Kommentare

Mario Meier

23.04.2016|15:03 Uhr

Womit einmal mehr belegt wird, dass die Gründerpartei einer freiheitlichen Schweiz den freien Sinn der Gründerväter mit einem kräftigen Tritt in den Allerwertesten belohnen.Leider macht eine SP-Schwalbe noch lange keinen Sommer und die Windfahnenpartei ist einmal mehr salomonisch im Niemandeslager.

Rainer Selk

23.04.2016|10:10 Uhr

M. Dancer, die Ausschreibung musste nach BöB Bundesgesetzt ausgeführt werden. Dort kommt es auf die Ausschreibungs- + Vergabebedingungen an und das hat zum Einspruch der anderen Partei geführt.Normale ethische Grundsätze sind durch die UNI Zürich verletzt worden. Jene professorale 'Dumpingabzocke' mit Hilfe von Salärsupport der UNI, die sich immer so 'professionell' gibt, geht nun gar nicht. Das müsste der UNI auch ohne Gesetz sonnenklar sein. Das sind Fakelakis-Mafia-Methoden. Bildlich: Prof. Saläre von Staat für den Tag und 'Leistungsverkäufe' tagsüber am Strand! Welche edle Gesinnung!

Marc Dancer

22.04.2016|09:02 Uhr

Wenn der Staat gegen die Privatwirtschaft als Konkurrent auftritt, was nicht immer vermeidbar ist, wären glasklare Gesetze und Regelungen notwendig! Ganau dort finden sich aber Lücken, Fallstricke, Interpreationsraum usw. und das ist GEWOLLT! Denn diejenigen die die Gesetze ausarbeiten, stammen aus der gleichen "Experimentier-Küche" wie diejenigen die später von Streitereien profitieren! Dort ist anzusetzen! Der Krebs der Unklarheit zieht sich nahezu durch sämtliche Gesetzbücher der CH, das gibt den Richtern eine geradezu unheimliche Macht!

Rainer Selk

21.04.2016|09:56 Uhr

Dass ausgerechnet der UNI Zürich, mit bester juristischer Besetzung, das passieren konnte, ist nicht nur peinlich, sondern vernichtend und lässt mehr als tief blicken.Das wundert kaum, denn nicht mal die HSG hat innerhalb der Ausbildung der Einkaufsmanager das Thema Submissionen wissenschaftlich bisher durchleuchtet.Fast hinterhältig muss aber das Vorgehen der UNI Zürich aufgefasst werden, professorale 'Leistungen' gratis zu offerieren. Das geht allerdings für mich in Richtung 'Machenschaften'.Ist der UNI Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert: dreist + unverschämt.

Albert Zimmermann

20.04.2016|21:38 Uhr

Jaja die Mauschel-Uni-Zürich-Sekte...Da konnte der Sozn-Richter wohl einfach nicht mehr anders, hatte gar keine andere Wahl mehr, um das bisschen Glaubwürdigkeit, das Seldwylas Justiz bei Gutmenschlein noch hat, nicht auch noch zu verspielen.Ist unwahrscheinlich, dass Sozn-Richter einfach so gegen den Filz wüten, in dem sie sich selber lebenslang mästeten.Vermutlich ist diese Uni-Züri-Schweinerei nach all den vorangegangenen Schweinereien einfach die eine Widerlichkeit zuviel, zumal diesmal "Zivilgesellschaftete" nicht wie gegen SVP-ler, Regime-Lügenpresse-Märchen einfach lustig wiederkäuen

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