David gegen die Gebrüder Goliath

Mit einem lobbyistischen Grossaufgebot kämpft die Bankiervereinigung für die Finanzplatz-Gesetze von Eveline Widmer-Schlumpf. Ein vertraulicher Kommissionsbericht offenbart die enge Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Grossbanken – zum Nachteil der Kunden.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Mario Meier

27.04.2016|11:43 Uhr

@Jürg Brechbühl.International tätige Schweizer Grossbanken wie CS, UBS geniessen leider unsere Rechtssicherheit weil die Aktienmehrheit (noch) in Schweizerhand liegt. Die Aktionäre insbesondere die ausländischen Aktionäre kümmert es einen Dreck wenn Schweizer ihr Erspartes verlieren. Es liegt also in ihrem Interesse unser Recht eigennützig zu sabotierenCarl Fürstenberg, †1933 meinte: „Aktionäre sind dumm und frech. Dumm, weil sie Aktien kaufen, und frech, weil sie dann noch Dividende haben wollen“, oder: „Wenn der Staat Pleite macht, geht natürlich nicht der Staat pleite, sondern der Bürger“

Jürg Brechbühl

25.04.2016|07:48 Uhr

Bundesrat Widmer umnging regelmässig das Parlament, wenn sie ihre Verträge mit den USA und anderen Staaten schloss. Sie beschädigte international den Respekt vor unserer Demokratie, ordnete unser Land im Wirtschafts- und Finanzkrieg den Machtansprüchen der USA unter, verriet skrupellos Bankkunden und Bankpersonal ans Ausland. Ich vermute seit einiger Zeit, dass die Grossbankenlobby direkten Zugang zu Bundesrat Widmers Büro hatten und treibende Kraft hinter diesen Manövern sind. Wir sollten ein weiter mal überlegen, ob wir uns nicht von CS und UBS trennen möchten.

Hans Baiker

24.04.2016|21:05 Uhr

Dancer: Habe mit beiden Grossbanken ein Vermögen verloren.Den Rest zu einer KB gebracht. Die GB betreiben seit bald 20 Jahren gut kaschiert nur noch "Management by catchíng flies". Sind heute auch im falschen Staat domiziliert.Die selbständigen V-Verwalter sind vertrauenswürdiger,da nicht Diener 2er Herren. Sollen wohl deshalb verdrängtwerden. Banken, als Staatsagenten, handeln auch in letzterem Interesse. So bei der Platzierung von IUPs,(fiktive Einkommen) oder Anlagen mit Rückzahlungsgarantie(Aufwendungen sind Einkommen).

Marc Dancer

23.04.2016|09:47 Uhr

Der Megatrend für den Normalo-Bürger heist: WEG VON GROSSBANKEN! Dies eröffnet den lokalen kleinen Instituten die auf den Binnenmarkt setzen neue Möglichkeiten. All die (Zocker) FIAT Banken sind eine volkswirtschaftliches Risiko, inkl. deren Kunden! Ein Risiko das sich nur mit dem erlangen anwenden von Macht rechtfertigen lässt. Macht bedeutet aber auch Verpflichtung! Ob dies von Regierung, Ämtern, Parlament, FIAT-Banken und den Regulatoren ernst genommen wird, bzw. so gesehen wird,, wage ich zu bezweifeln.

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