Bundesheer der Weltverbesserer

Unter dem Titel «Dialog 2030» hat der Bund einen Apokalyptiker darauf angesetzt, die nachhaltige Entwicklung des Landes vorzudenken. Dem Ökonomen graut es vor den Ergebnissen.

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Von Thomas Renggli
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Kommentare

Baruch Birnboym

25.04.2016|14:12 Uhr

Wie dümmlich muss man sein, zu glauben, man könne und solle bei einem Produkt, und sei es die Energie, die Attribute Bezahlbarkeit, Verlässlichkeit, Nachhaltikeit und sogar Zeitgeistigkeit gleichzeitig vereinigen, geschweige denn optimieren????? Das Vorzeigeland Deutschland 'ootimiert' partiell den Preis mit billiger dreckiger Kohle, hat trotzdem zweithöchste Preise. Dänemark optimiert die Quasinachhaltigkeit mit Wind, hat aber 30 Rp./kWh. Die Schweiz hat bisher CO2 und Autonomie ungewollt optimiert, will aber das umwenden.

Baruch Birnboym

25.04.2016|12:54 Uhr

"Zugang zu bezahlbarer .... Energie.." Blödsinn, wie man es halt heutzutage regelmässig von Bundesämtern zu lesen bekommt. 'Zugang' bedeutet meistens 'Offenheit/Erhältlichkeit', was z.B. bei 1 Milliarde Menschen bei sauberem Wasser und WCs noch fehlt. Warum nicht gerade 'Gratisenergie' oder 1000 kWh zu 90 Rp.? Was bedeutet 'bezahlbar'? Wo bleibt das Preissignal? Warum soll jemand Energie sparen, wenn sie sowieso durch Sozialleistungen gedeckt wird und die kleinste Unbequemlichkeit 'unzumutbar' ist????

Daniel Thoma

23.04.2016|08:24 Uhr

Der Preis für diesen Wälzer bewegt sich schon bei Ausgabe auf Ramsch-Niveau. Selbst ein schwachsinniger Weltuntergangs Movie kostet mind. 50% mehr. Das Buch eignet sich also bestens als Staubfänger in den Regalen von Öko/Links WG's. Und man hat noch etwas Münz übrig für einen billigen Prosecco.

Alex Schneider

21.04.2016|09:44 Uhr

Der Begriff „Nachhaltigkeit“ wird heute bis zum Abwinken für alles und jedes missbraucht. Zeit, sich von ihm zu verabschieden.

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