Macron, Marsch!

Neues «Wunderkind»: Emmanuel Macron ist bereit – auch für das oberste Amt.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Felix Lambrigger

23.04.2016|18:12 Uhr

Mme. Levron: ein gelungenes, originelles Votum. Congcrat. Ich habe mich gerade gefragt, wieviele Käsesorten es eigentlich in der Schweiz gibt.

Hans Baiker

23.04.2016|14:07 Uhr

Frankreich ist Gefangener seiner selbst. Der Staat und die staatsnahen Institutionen sind in den Händen der linken EU-Profiteure. Der mediale Mainstream ist mit der CH vergleichbar. Kein Exponent hat das Wissen und Charisma dagegen anzukommen. Am ehesten besteht Hoffnung bei Marine Le Pen. Wenn sie soweit kommt!! Eine gewisse Distanzierung zur EU/D ist festzustellen. Es gibt bald mehr Deutschlehrer als Schüler. Frankreichs Schwächen sind diejenigen aller EU-Staaten. Sozialsystem, hohe Besteuerung, Zweckentfremdung der Mittel, manipulierte Kostenwahrheiten usw.

Marianne Levron

21.04.2016|19:00 Uhr

In regelmässigen Abständen präsentiert man uns einen Tausendsassa, der Frankreich aus dem Sumpf ziehen soll. Sie versprechen alle ein "changement" und versuchen manchmal sogar, die Situation zu ändern, beispielsweise das schwerfällige Arbeitsgesetz oder die 35-Stunden-Woche, die ausser Frankreich kein Land eingeführt hat.Aber meistens scheitern sie am Widerstand der Gewerkschaften und der übrigen Unzufriedenen.Schon de Gaulle hatte erkannt:Die Franzosen wollen Veränderungen, aber wenn sie da sind, wollen sie sie nicht mehr. Wie kann man ein Land regieren, das über 360 Käsesorten hat ?

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