Pingpong mit orthodoxen Juden

In unserer Siedlung in Zürich wohnen mehrere ultraorthodoxe jüdische Familien. Vieles an ihrem ­Lebensstil erinnert an jenen radikaler Muslime. Selbst bei der Handschlag-Verweigerung gibt es eine ­Gemeinsamkeit. Und doch bestehen entscheidende Unterschiede.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

George Lips

19.04.2016|10:37 Uhr

Bin völlig mit Blocher einverstanden wenn erdie Hetzkampagnen von TA, SF, Blick etc. gegen die SVP mit Pogrom benennt. Dieses Wort haben Juden nicht für sich gepachtet. Es steht allen zur Verfügung. Die Reaktion schweiz. Juden ist lächerlich. Die sollten uns besser für jeden im WKII geretteten Juden ein Mal danke sagen, pro Tag für einen. Da müssten sie immer noch danke sagen. Klarsfeld ist der einzig Kompetente in Bezug auf die sog. Zurückgewiesenen und in den "Tod geschickten". Nur die EVIAN Konferenz nachsehen. Niemand wollte Juden, nur die Schweiz klagt man an, obwohl sie Retterin war.

Baruch Birnboym

16.04.2016|21:29 Uhr

Das nebenstehende Bild wuerde ich eher im Nahen Osten verorten: die dichtstehende Autokolonie auf der Strasse - keine Tramlinie (Jerusalem hat jetzt eine); die nahtlose Reihung von Satellitenschuesseln, welche auf Abwesenheit von Kabelfernsehen hindeutet oder auf nicht genug Geld, um es sich zu leisten. Frage ist, wieviele der Jungen springen ab? Www.tabletmag.com/jewish-life-and-religion/105719/escaping-from-hasidism-online

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