Gefahr von aussen

Schweizer Firmen erweisen sich trotz Frankenschock als erstaunlich robust. Bei allem Optimismus aber gilt: Die Nationalbank hat bei einer neuen Aufwertung des Frankens nicht mehr viel Spielraum.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

George Lips

16.04.2016|07:36 Uhr

ES geht doch. Das zeigt mir, dass es mögich wäre die Million, die zuviel hier ist,wieder nach Hause zu schicken. Die Buden können ja verlegen in die neuen EU Länder, so wie das Nestle und Spuhler machen. Das ist die wirksamste Entwicklungshilfe. Und gleichzeitig können wir Ausländer abbauen und die Zuwanderung stoppen. Alle andere Hilfe auf Null setzen. Wir müssen die Schweiz und Europa stärken, nicht Burkina Faso.

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