Milliardenfalle Asyl

Niemand will die finanziellen Folgen der heutigen Asylpolitik kennen. Doch eine Schätzung zeigt: Hält die Zuwanderung an und anerkennt der Bund weiterhin so viele Flüchtlinge wie bis anhin, könnten die jährlichen Kosten schon bald auf über sechs Milliarden Franken steigen.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Rainer Rottmann

19.04.2016|20:17 Uhr

Lieber Marc Dancer, bei uns gibts nicht nur den "Füdlibürger" der alles schluckt. Sondern - viel schlimmer - den Gutmenschen. Diese Spezies liebt die Orientalen über alles. Es geht ihm nicht fremd genug. Frau Mikl-Leitner oder gar Viktor Orban sind für ihn echte Feindbilder. Von der Schweiz ganz zu schweigen, die geht garnicht. Bin nur gespannt wie unsere Feministinnen diesen Spagat hinbekommen: Araber, jung, männlich, Macho, angeblich geflüchtet, teuerstes Mobiltelefon, Sportschuhe der teuersten Marke, Fußballerhaarschnitt - Fraueninteressen, Frauenquote,Frauenhäuser. Okay, abwarten!

Elsbeth Beck

19.04.2016|10:33 Uhr

1968 bekamen Flüchtlinge keinen Rappen vom Staat und waren dankbar! Seit wir die Asylindustrie haben, wird jeder Wunsch erfüllt. So dürfen die Kinder oft in die Privatschule, Autofahrstunden, Anwälte, Psychologen, Dolmetscher werden während Jahren bezahlt (in Schweden: 1 Jahr!), für jedes Wehweh rennen sie zum Arzt/Spital, Taxikosten für kurze Wege (obwohl die Asylanten bis zu uns durch X Länder wanderten!) usw.. Heute, von Dankbarkeit keine Spur, nur Forderungen bis hin zum eigenen! Haus! Es sind unsere Politiker, die Steuergeld verschleudern! CHer sollen jetzt für Asylanten noch enteignet werden dürfen!

Marc Dancer

18.04.2016|23:31 Uhr

V.I: Es wäre wichtig, dass Sie mithelfen den Schlafmützen in der CH die Augen zu öffnen! Warum schweigen die Leute, die es wissen müssten und etwas zu sagen hätten? Haben wir immer noch den CH-Füdlibürger der "obrigkeits hörig" alles schluckt und bestenfalls die Faust im Sack macht? Solches Verhalten hat heutzutage, mit der herrschenden Konkurrenz der Völker keine Chance auf Überleben! Dem Kampf um Platz, Licht, Nahrung, Multiplikation und Dominanz kann sich nichts und niemand entziehen. Auch der Homo-Sapiens (Typ: Homo-CH) nicht!

Marc Dancer

18.04.2016|18:52 Uhr

@R.R: Vielen Dank für die "Blumen"! Leider wird sich die CH dem geplanten Chaos und der islamisierung Europas nicht entziehen können! Wir haben die Hintergründe erkannt! Europa wird bewusst "geopfert" - als Konkurrent der USA sind wir deren Feinde geworden. Mit der islamisierung wird Europa zum Unruheherd vor den Türen des künstlichen Erzfeindes Russland! Die USA können nicht ohne Krieg überleben und der überbevölkerte, aggressive nahe u. mittlere Osten (Islam) benötigt neuen Lebensraum! Die Abendländer werden wie z.B. die Armenier vertrieben od. versklavt werden! Wehrt euch od. geht unter!

Rich Bertoni

18.04.2016|15:06 Uhr

Es ist ein Skandal, dass nicht endlich die einfachste, günstigste UND MENSCHLICHSTE Lösung klar auf den Tisch kommt: Asyl-Gelder müssen jetzt - zumindest zum grössten Teil - ‚vor Ort' direkt in Flüchtlingslager investiert werden, z.B. in und um Syrien, sowie zum schnellen Wiederaufbau von befriedeten Ortschaften in Syrien. So kann man nicht nur zehn(!) Mal so vielen Flüchtlingen helfen, sondern vor allem auch den ärmsten, die sich Schleppergelder nicht leisten können. Sobald einzelne Lager vernünftig ausgebaut sind, kann man dorthin auch Flüchtlinge zurückbringen, ohne schlechtes Gewissen.

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